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"Times": Churchill wollte Deutsche vergiften PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Briten wollten Deutsche mit Gift bekämpfenAnbetracht der Person des früheren britischen Premiers Winston Churchill ist es sichlich keine Überraschung was alle bekannten britischen Medien in den letzten Tagen als eine Sensation verkaufen, doch einmal mehr zeigt sich was in dem Gehirn dieses Menschen in seiner mörderischen Glanzzeit so alles braute. Die seriöse Londonder "Times" schreibt z.B. hierzu, dass die britische Regierung mit vergifteten Pfeilen den deutschen Truppen in der Endphase des Zweiten Weltkriegs "den Rest geben" wollte und bezieht sich auf geheime Akten die der Öffentlichkeit erst kürzlich zugänglich gemacht wurden. Britische und kanadische Wissenschaftler hatten den Auftrag Bomben zu entwickeln die mit solchen Nadeln gefüllt werden sollten, welche nach dem Abwurf aus einem Flugzeug in der Luft explodierten und den tödlichen Inhalt über deutschen Truppen regnen liessen.

Die damals bereits in Großbritannien und Kanada entwickelten Giftpfeile sind den heute bekannten Dart-Pfeilen verblüffend ähnlich, kein Wunder denn auch in Friedenszeiten ist das "Darten" im Mutterland seines Erfinders sehr populär. Den Vorteil eines solchen Pfeiles mit dem metallbeschwerten Kopfteil sahen die Entwickler hierin, dass diese nach ihrer Befreiung aus der Bombenhülle senkrecht u.a. in Schützengräben landen konnten und hier ein Massaker anrichteten bei dem die Opfer unter unbeschreiblichen Qualen, je nach Giftfüllung, zwischen 30 Sekunden und 24 Stunden dahinsiechten. 4 Jahre hatte das britische Nationalarchiv Informationen zu der Entwicklung und dem angedachten Einsatz dieser Giftbomben gesammelt und ist lt. "Times" zu dem Ergebnis gekommen, dass die Nutzung dieser grausamen Waffe von Churchill geplant war, aber aufgrund des schnellen Vorrückens der Alliierten nach dem D-Day wohl nicht mehr in Betracht gezogen wurde.

Eine Bombe hätte in ihrer Wirkung alle Menschen auf einer Grundfläche von einem Hektar Land töten können. Die Nadeln der Giftpfeile sollten vom Nähmaschinen- Produzenten "Singer" kommen, der natürlich aber nicht über den wahren Zweck für deren Einsatz erfahren sollte. Muster und Modelle aus dem Nationalarchiv zeigen sogar drei verschiedene Formen von tödlichen Pfeilen, einer seiht aus wie ein dünner Füllfederhalter, der andere wie ein flaches Taschenmesser und der Dritte eben wie ein Dartpfeil, dessen Form den Auftraggebern am besten für ihr Werk zusagte. Aufzeichnungen beweisen sogar dass diese Massenvernichtungswaffe sogar an Schafen und Ziegen in Kanada aus unterschiedlicher Höhen getestet wurden um die Wirksamkeit der Projektile festzustellen. Heraus kam hierbei, dass die "beste Lösung" eine Bombe war die mit 30.000 Pfeilen gefüllt war und aus einer Höhe von 3000 Metern abgewurfen wurde.

In den Akten des britischen Nationalarchives findet sich auch ein Hinweis vom 25. Januar 1945, als Hitlerdeutschland schon in den letzten Atemzügen lag und fast nur noch Kinder und Alte in den Schützengräben weilten: " Es wird nun nach dem Stand der Entwicklung ernsthaft empfohlen über einen möglichen Einsatz der vergifteten Pfeile zu entscheiden, damit wir hierzu die Entwicklung und Erforschung dieses Projekt intensivieren, oder eben nicht fortsetzen". Diese Anfrage kam aus Porton Down bei Salisbury als "Top Secret" und war gerichtet an eine Froschungsstelle der Regierung in London, die sich mit chemische- und biologischen Waffen beschäftigte. Ein anderer Hinweis zeigt aber auch dass die Firma Singer mißtrauisch gewirden war und man mit Liefer-Problemen der notwendigen Nadeln rechnete. Mark Dunton, Spezialist für zeitgenössische Geschichte beim britischen Nationalarchiv: "Man hatte letztlich Sorgen dass der Feind sich schnell auch solche Bomben beschaffte und nachbaute um diese dann über britische Truppen regnen zu lassen, von daher gingen diese Waffen dann nicht in Serie".

Welche panische Angst Winston Churchill vor den Deutschen hatte und wozu er in dieser Lage fähig war, zeigt ein Verbrechen dass am 3. Juli 1940 zum Tode von fast 1300 französischen Matrosen und Offizieren führte, die mit drei Schlachtschiffen und vier Zerstörern im algerischen Hafen von Mers-el-Kebir vor Anker lagen. Ein britischer Flottenverband versenkte die Schiffe, welche keine Chance zur Gegenwehr hatten. Churchill wollte mit diesem feigen Massenmord verhindern, dass die moderne französische Flotte den Deutschen in die Hände fiel. Den Versicherungen der französischen Regierung, dass Schiffe unter keinen Umständen an Deutschland ausgeliefert würden, liessen ihn kalt. Die Angst Churchills gehört aber auch nach Ansicht vieler Historiker zu den Ursachen des zweiten Weltkrieges.

Der "Times" Artikel" und ähnlichlautende in anderen britischen Zeitungen wurden unterschiedlich kommentiert. Dennoch erscheinen Briten und Amerikaner viel aufgeklärter über die tatsächlichen damaligen Vorgänge und Hintergründe der Nazi- Zeit zu sein, was sich nicht nur in den folgenden Kommentaren spiegelt. Die Wahrheit wird dagegen hauptsächlich von Deutschen und Osteuropäern geleugnet oder nicht erkannt. Während man in Mittel u. Osteuropa auf Verschleierung setzt, zeigt sich vor allen Dingen in den USA und Großbritannien ein immer stärker werdender Trend auch in den meisten Deutschen Opfer von Verschwörungen und Massenmördern zu sehen. Für die deutsche Regierung kommt dies alles zu schnell und den Medien fehlt meist der Mut zur Objektivität. So kann man nur hoffen, dass dies sich in nicht allzulanger Zeit dem internationalen Trende anpasst, denn nur über die Wahrheit haben wir auch eine gemeinsame Zukunft, auch wenn wir in Erfahrung der ganzen Wahrheit sehr stark sein müssen.

Molli aus Derby, UK

"Hitler war die natürliche Reaktion auf die Monströsitäten von Lenin, Stalin und Versailles. Die Rothschild Bankster mussten ihn zerschmettern, weil er die deutsche Wirtschaft rettete."

M. aus den USA

"Die Wahrheit über die Geschichte wird weitestgehends verschwiegen. Ich wünschte dass man endlich zeigt, dass der eigentliche Bösewicht Großbritannien war, angeführt durch einen zigarre- rauchenden Winston Churchill. Denken Sie an Dresden ! "

Renate, Naples, USA

"Die eigentliche Geschichte des Zweiten Weltkriegs war anders. Es waren nicht die Guten gegen die Bösen, die Bösen waren im Vergleich zu anderen Bösen alle finanziert und manipuliert von den gleichen Geldgebern."

Alan, Frankfurt, Deutschland

"Die Deutschen haben Zyklon B entwickelt und in den Konzentrationslagern zum Einsatz gebracht, überdenken Sie bitte noch einmal Ihre Aussage."

Ohne Namen

"Auschwitz erhielt die gleiche Menge von Zyklon B wie das Lager Oranienburg in Deutschland. Oranienburg war bewiesenermaßen kein Todeslager. Also warum ging dann nach Auschwitz nicht viel, viel mehr?"

James, Crimora, Virginia, USA

"Deutschland hatte keine zivilen Zentren in England bombardiert, erst dann nachdem Churchill mit der Bombardierung deutscher Städte begonnen hatte. Churchill war niemals ein Held. Gewinner schreiben immer was sie wollen."

Chris Simpson, Narrogin, Wales

"Nach dem was die Luftwaffe in London und anderen Städten Englands anrichtete, kann man verstehen dass Churchill den Wunsch hatte Gift-Pfeile auf den Feind regnen zu lassen."

Jack Daniels aus Moultrie, GA, USA

"Ich frage mich welche Litanei von unkonventionellen Waffen entwickelt wurde , damit die USA den Krieg im Pazifik im stoppen konnte ? Ich persönlich denke, dass die Bombardierungen Dutzender japanischer Städte mit Napalm der Wendepunkt in der Brutalität des Zweiten Weltkrieg war."

Stan aus Oakland, USA

"All is Fair in Love and War"

Tony aus Wilmington, USA

"Ich bin mir sicher, dass eine "Milli Vanilli" Aufnahme damals zu mehr Opfern geführt hätte."

Ben aus Toronto, Kanada


"Ein betrunkener Churchill war immer noch geistig fiter als die meisten nüchternen Menschen."

Mike aus Pittsburgh

"Interessante Geschichte, die erklärt warum die Briten ihre Archive so lange und immer noch geschlossen halten. Der Einsatz einer solchen Waffe hätte selbst die Dresdner Bombenangriffe noch in den Schatten gestellt, welche bereits ausschlaggebend für die britische gemischte Haltung gegenüber ihren Harris und Co" waren.

Patrick aus Manchester, England

"Wenn Churchill schon nicht die Deutschen und Japaner schonte, warum dann nicht wenigstens die Schafe und Ziegen ?"

San Ying, Montreal, Kanada


"Churchill war meist betrunken und hatte eine Menge Zeit. Er sprach sich für die Verwendung von chemischen Waffen aus, weil Deutschland bessere konventionelle Waffen hatte und so hätte er Vergeltung üben können. Dieser "große Mann" hatte seine dunklen Seiten und es wird die Stunde der Wahrheit kommen."

Rob Bain aus Derby, England

"Es ist seit langem bekannt, dass Churchill völlig rücksichtslos in seinen Versuche war, einer deutschen Invasion, einschließlich der Verwendung von Chemikalien und Gas an den Stränden, entgegenzutreten. So ist diese Nachricht wohl keine besondere Überraschung."


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Und weiter?

Kommentar von: Wilk () Publiziert am 30-06-2009 13:55

Und weiter?

Kommentar von: Wilk Publiziert am 30-06-2009 13:55

Was soll an dieser (nur angedachten) Waffen den schlimmer sein als an den anderen damals üblichen Waffensystemen wie Brandbomben und Granaten etc. die darauf ausgerichtet waren möglichst viele Gegner zu eliminieren? Damals hatten fast alle der großen Kriegsparteien verschiedene Pläne diverser und teilweise skuriler Waffensysteme in der Schublade. 
Und warum mal wieder diese eindeutig unsachliche und reisserische Schreibweise? (Insbesondere im Abschnitt zu Mers-el-Kebir. Churchills Angst konnte kaum Ursache für den zweiten Weltkrieg sein, wurde er doch erst 1940 britischer Priemierminister.  
Ein Schelm wer böses bei dabei denkt...  
 
@ Kaiser Karl IV 
Na, mal wieder nationalisitsches Gedankengut hinaus plärren, egal obs passt oder nicht?

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Deutsche XXXXXX werden auch das

Kommentar von: Kaiser Karl IV () Publiziert am 29-06-2009 21:48

Deutsche XXXXXX werden auch das

Kommentar von: Kaiser Karl IV Publiziert am 29-06-2009 21:48

ignorieren! Es ist wahrhaft singulär, nämlich in 
Deutsch "einzigartig", wie die Deutschen die Ver= 
gangenheit des Zweiten Weltkrieges bzw. des Dritten Reiches beschreiben bzw. "bewältigen", nämlich mit der einzigartigsten Unterwerfung unter das Siegerdiktat der "Umerziehung", noch nicht einmal die mannigfaltigsten Gegenäußerungen aus den Kreisen der Siegermächte bringt diese deutschen XXXXXX dazu, endlich ihre einseitige, 
masochistische Selbstbezichtigung zu beenden! Man 
kann sich nur schämen, unter solchen Selbstbe= 
schmutzern zu leben, man kann sich nur schämen, 
daß unsere Mitmenschen sich diesen XXXXXXXX 
ihrer "Volksvertreter" und ihrer "kritischen" 
Journalistik gefallen lassen, anstatt ihnen endlich den Bescheid zum Abtritt zu geben! Oh, wie 
wird in den Kreisen der "Geschichtswissenschaft", 
übel über diese neuesten Erkenntnisse aus den brit. Archiven gelästert werden bzw. wie lange 
werden diese Ergebnisse einfach totgeschwiegen! 
Wie sagte der verdienstvolle Mediävist Prof. Helmut Diwald dereinst: "Die Geschichte des Zweiten Weltkrieges kann erst dann geschrieben werden, wenn alle alliierten Archive zugänglich 
sind!" Seine für "Neue Geschichte" zuständigen 
Kollegen hat dies unbeeindruckt gelassen, sie 
"weben" seither und wahrscheinlich noch lange an= 
dauernd an der verlogenen "Siegergeschichtsschrei= 
bung" weiter, zum Schaden des deutschen Volkes!

 

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