Berlin - Sie kommen in Massen aus Russland, Tschetschenien, Georgien, Kasachstan, Afghanistan, Irak, Iran, Vietnam, China, Nordafrika und einigen anderen Regionen mehr. Es sind meist Wirtschaftsflüchtlinge, die gezielt in Staaten der alten EU untertauchen, wo sie hoffen nicht nur am schnellsten viel Geld zu machen, sondern auch nicht gefasst zu werden, da diese Länder tradionell bereits besonders viele Einwanderer beherbergen und man in der Masse kaum auffällt. Ihre bevorzugten Ziele sind vor allen Dingen Deutschland, Österreich, Holland, Frankreich, Belgien und Großbritannien. Hier treffen sie auf legal in diesen Ländern lebende Landsleute, von denen sie sich Hilfe auf der Suche nach einem Einkommen und Unterschlupf erhoffen. Alleine am Beispiel Großbritannien, wo im Durchschnitt 700 Einwanderer täglich meist illegal einsickern, kann man ermessen wie dramatisch die Lage z.B. in Deutschland sein muss, wo anders als auf den britischen Inseln, grenzenlose Freiheit herrscht.
60 % mehr registrierte illegale Einwanderer
Die alten EU- Länder sind, in Fragen der offensichtlich ausser Kontrolle geratenen illegalen Einwanderung und der grenzüberschreitenden Kriminalität, so gut wie schutzlos ausgeliefert. Die Polizei kann wegen Unterpräsenz in vielen EU- Staaten dem ganzen Drama nur noch kopfschüttelnd und hilflos zusehen und uneinsichtige oder überforderte Politiker verschleiern immer noch das wahre Ausmaß dieser Dramen. Während Brüssel sich mit wenig Erfolg aber hohen Kosten auf den Mittelmeerraum zur Eindämmung der illegalen Einwanderung konzentriert, werden die Grenzen von Ost nach West praktisch überlaufen. Durch den Beitritt von osteuropäischen Staaten zur Schengenzone, kommen nun Illegale und Kriminelle aus aller Herren Länder meist problemlos an ihr Ziel. Neue Zahlen der EU-Kommission zeigen denn auch, dass sogar die Zahl der registrierten illegalen EU-Einwanderer zuletzt um über 60 % Prozent gestiegen ist. Ein erster Hinweis auf eine gigantische Dunkelziffer, denn nicht jeder kann einen Asylantrag stellen.
Britische Polizei sucht 40.000 Asylanten
In Großbritannien, einem Land was nicht zur Schengen- Zone gehört, wird die Lage um die illegale aber auch legale Einwanderung immer prekärer. Erst vor wenigen Tagen hatte die britische Einwanderungsbehörde zugeben müssen, dass alleine schon 40.000 illegale Einwanderer von der Polizei gesucht würden, die nach der Stellung eines kaum zu bewilligenden Asylantrags, einfach auf der Insel untergetaucht seien. Politiker der Opposition machen Premier Gordon Brown und Innenminister Alan Johnson für das "Chaos im System" verantwortlich und fordern auch wegen der nach der Schengen- Erweiterung erheblich gestiegenen grenzüberschreitenden Kriminalität, mehr Kontrollen an den Grenzen. Brown aber zeigt mit dem Fingern nach Berlin, also einer Stadt im Zentrum des Schengen Raumes, wo es ja trotz offener Grenzen zu keinem Anstieg von Kriminalität oder signifikant gestiegener illegaler Einwanderung gekommen sei.
Mehr als 700 Einwanderer sickern täglich in Großbritannien ein
Nach einem aktuellen und offiziellen Bericht der Beratungsgesellschaft "Oxford Economics" für die britische Regierung, haben Illegale in der Zeit der Labour Regierung von Blair und Brown die Kontrolle über die britischen Grenzen bereits übernommen. Schätzungsweise drei Millionen Menschen sollen so seit 1997 in Großbritannien eingesickert sein, das sind mehr als 700 Einwanderer pro Tag. Legal kamen aber auch zuletzt etwa 1,2 Millionen Osteuropäer ins Land. 6,6 Millionen Immigranten plus einer unbekannten Dunkleziffer leben nun in Großbritannien, bei einer Bevölkerung von 60,4 Millionen Menschen. 2008 war mindestens jedes zehnte auf der Insel geboren Kind Tochter oder Sohn von Einwanderern. Im Vergleich zu 2001 schon mindestens 3 mehr. Der Offenbarung der Regierung folgen nun Warnungen, dass mindestens eine weitere Million legaler, aber meist illegaler Einwanderer in den nächsten fünf Jahren den Druck auf die Sozialämter, Schulen und Krankenhäuser noch weiter erhöhen werden.
Verfehlte Ausländerpolitik schafft Raum für rechtsextreme Parteien
In einem anderen Bericht, herausgegeben vom britischen "National Statistics Office", heisst es, dass in nur 20 Jahren in Großbritannien schon 70 Millionen Menschen leben werden, hiervon 7 Millionen neue Einwanderer und deren Nachkommen. In der Tat hat sich die Zahl der Einwanderer in Großbritannien durch Masseneinwanderung in den letzten 12 Jahren mehr als verdoppelt, was das öffentliche Vertrauen in das System zerstört hat. In Deutschland braucht man derartige Statistiken nicht, denn hier ist es nicht mehr zu übersehen und zu überhören, dass sich immer mehr Deutsche im eigenen Land als Fremde fühlen. Ganze Stadtviertel sind bereits im Besitz von Einwanderern, deren Nachkommen und immer mehr illegalen Eindringlingen. Das Unvermögen der Regierungen alter EU Länder, in der Frage der wachsenden Gefahren von Übervölkerungen, sorgt vor allen Dingen aber auch für eins, den lansamen aber unaufhaltsamen Aufstieg rechtsextremer Parteien.
Nach Schengen- Erweiterung - Ost jetzt das Chaos
Wenn man den Berichten des britischen "National Statistics Office" glauben darf, sind es vor allen Dingen muslimische Eltern, die besonders fleissig bei der Produktion von neuen Briten sein sollen. Hiermit sind natürlich auch enorme soziale Probleme verbunden, denn sie leben immer in einem fremden Land durch ihre mit dem Glauben verbundenen Traditionen. Die Überfremdung von Bevölkerungen ist nach der derzeitigen Ausländerpolitik vieler Regierungen und der hilflosen EU nur noch eine Frage der Zeit. Eine neue Regelung aus Brüssel, welche Einwanderer quotenmäßig auf alle Mitgliedsstaaten nach Bevölkerungsgröße verteilen soll, kann erst einmal für Deutschland und Großbritannien nichts gutes bedeuten, denn hier leben bereits jetzt zusammen über 140 Millionen Menschen, hiervon weit über 10 Prozent Ausländer. Nicht einbezogen sind unter "Ausländer" Einwanderer mit deutschem Pass und untergetauchte Illegale. Nach der verfrühten und unverantwortlichen Entscheidung zur Schengen- Erweiterung - Ost, jetzt das Chaos.

Die Kosten für alle Begleiterscheinungen nach dem Wegfall der Grenzen im Osten, sind z.B. für die Bundesrepublik, dem Lande in Europa wo die meisten Ausländer leben, heute um ein vielfaches höher, als noch zu Zeiten der Grenzkontrollen. Überhaupt ist erst nach der letzten Schengenerweiterung das Flüchtlingsproblem und die grenzüberschreitende Kriminalität eskaliert. Doch kein Verantwortlicher hat den Mut zuzugeben, dass diese Aktion weit verfrüht war und sich ganz klar zum Albtraum entwickelt hat.
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