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Putin und Tusk gemeinsam in Katyn PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen




Katyn PutinMoskau - Eine Chance zu einer tatsächlichen Verbesserung der polnisch-russischen Beziehungen bietet der diesjährige Jahrestag des Massenmordes von Katyn, der im April erstmals in Anwesenheit des russischen Ministerpräsidenten Vladimir Putin am Orte des Verbrechens gefeiert werden soll. Putin hat am Mittwoch seinen polnischen Amtskollegen Donald Tusk persönlich zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer nach Katyn eingeladen. Warschau ist über diese Geste sehr erfreut  - verkündete am Abend Regierungssprecher Pawel Grass in den Medien. Am 17. September 1939 hatte Stalin in Absprache mit Hitler Polen überfallen und in den folgenden zwei Jahren Blutbäder unter der Elite Polens angerichtet.

Die Feier soll in der ersten Hälfte des Monats April stattfinden. In Russland wird die Geste von Vladimir Putin als spektakulärer Schritt gewertet, die Beziehungen zwischen den beiden Länder zu verbessern. Donald Tusk hat den Wink aus Moskau bereits verstanden und  die Einladung seines Amtskollegen angenommen. "Wir sollten die Geste der russischen Seite gegenüber dem polnischen Ministerpräsidenten zu schätzen wissen" - kommentieren polnische Medien die Überraschung aus Moskau.

Der Präsident des "Rates für den Schutz der Erinnerung von Kampf und Märtyrertum" sagte, dass man sich bereits auf ein erweitertes Programm zur Veranstaltung in Katyn einstelle. Für den 17. Juli und dem 2. September bereitet der Rat aktuell auch Jahrestags- Feiern in Charkow und Mednoye vor, wo wie in Katyn tausende von Polen, hierunter auch viele Juden, Opfer des sowjetischen Geheimdienstes NKWD wurden.

Unzählige polnische Staatsangehörige wurden von September 1939 bis zum deutschen Angriff auf die Sowjetunion im Juni 1941 an verschiedenen Orten Ostpolens, Russlands, der Ukraine und Weißrussland durch Sowjets getötet. Regelmäßig werden noch heute  derartige Mordtaten den Deutschen in die Schuhe geschoben. Auch ein gemeinsamer Besuch von Putin und Tusk in Katyn wird zumindest Moskau nicht bewegen, auch offiziell mehr Wahrheiten aus der eigenen unrühmlichen Geschichte preiszugeben. 


© Polskaweb News Artikel vom 3.2.2010

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Eine gute Geste v. Putin!

Geschrieben von: Kaiser Karl IV () am 04-02-2010 16:35

Eine gute Geste v. Putin!

Geschrieben von: Kaiser Karl IV am 04-02-2010 16:35

Zu Kommentar Thiele: na ja, die NS-Ideologie war schon auch für Slawen menschenverachtend u. auf 
Dezimierung ausgerichtet, aber eben nicht für die 
polnische Intelligenz als dt. Kriegsgefangene. So 
total eben wie die Ausrottungspolitik der Sowjet- 
Ideologie gegen ihre vermeintlichen Feinde, die 
"Konterrevulotionäre" aber eben nicht! Daß unsere 
Historiker so nicht differenzieren und immer mehr 
die eigene, duetsche Schuld vergrößern, die Ver= 
brechen an Deutschen aber verschweigen oder recht= 
fertigen mit pseudowissenschaftl. Argumenten ist 
aber mehr als kritikwürdig! 
Auf jeden Fsll aber ist der Besuch v. Putin endlich einmal eine gute Geste, so wie er ja auch 
in Danzig am 1.9.09 mehr für die deutsche Seite eintrat als unsere masochstische, verlogen KAnzle= 
rin!

 

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Behandlung von Kriegsgefangenen

Geschrieben von: Thiele () am 03-02-2010 22:59

Behandlung von Kriegsgefangenen

Geschrieben von: Thiele am 03-02-2010 22:59

Der Beitrag von KaiserKarl zeigt wieviel Wahrheit in der angeblichen Ausrottungspolitik der Nazis steckt.Warum tut nur niemand was gegen die gefälschte Geschichte ?

 

» Antworte auf diesen Kommentar...

Unterschiede in der Behandlung

Geschrieben von: Kaiser karl IV () am 03-02-2010 22:12

Unterschiede in der Behandlung

Geschrieben von: Kaiser karl IV am 03-02-2010 22:12

Deutschld. hatte 16000 poln. Stabsoffiziere gefangengenommen, die SU 17000. Während Stalin durch den NKWD wahrscheinlich fast alle Gefangenen liqidieren ließ, in Deutsch: umbrachte, davon nur 4500 im Wald bei Smolensk (Katyn), die anderen 12500 Leichen müssen noch irgendwo entdeckt werden, überlebten fast alle 160000 in dt. Kriegsgefangenschaft in 4 Lagern à 4000 Mann in Niedersachsen bzw. Nordrheinwestfalen, und zwar in allerbester Ordnung, d.h. sie durften sogar ihre Ehrendolche behalten, es gab Lageruniversitäten, da sie ja nicht arbeiten mußten, hatten die Gefangeen ja Beschäftigungsbedarf, der spätere (1950-54) Außen= 
minister Polens, Adam Rapacki, lehrte als Jurist 
seinen Kameraden Jura. Es gibt einige Briefe, in denen sich die ehem. Gefangenen für ihre guten 
haftbedingungen bedankten, sie wären auch gut ver= 
pflegt worden. Der dt. Historiker Hellmut Diwald, 
Mittelalterkundler in Erlangen, hat dies erforscht 
u. beschrieben, natürlich haben die verlogenen 
Neuhistoriker diese Arbeit nicht geleistet, weil sie ja unerwünscht war und ihrer Karriere geschadet hätte.

 

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