| Smolensk- Katastrophe - Das Spiel für Idioten |
Fiktive Experten identifizierten Kaczynski
Während man sich in Deutschland zur Zeit hauptsächlich mit kontaminierten Gurken bzw. Bio Sprossen beschäftigt, ist in Polen der angebliche Absturz einer Tupolew 154 im April vergangenen Jahres, bei dem alle Insassen ums Leben gekommen sein sollen, immer noch Thema Nummer 1. An Bord dieser Maschine war ja auch nicht einfach nur irgendwer, sondern gleich mehrere Dutzend hochrangiger Prominenter des Landes, hierunter auch Präsident Lech Kaczyński und Ehefrau Maria. Weit über ein Jahr ist se... weiterlesen >>
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| Dritter Film von Tupolew Absturzstelle |
Smolensk: Neuer Film von der Absturzstelle aufgetaucht
Smolensk - Nichts hat Polen so sehr aufgewühlt in den letzten Jahrzehnten wie der angebliche Flugzeugabsturz am 10. April des vergangenen Jahres am Flughafen der russischen Großstadt Smolensk, bei dem Staatspräsident Lech Kaczynski, einer seiner Vorgänger sowie 94 weitere Personen ums Leben gekommen sein sollen. Wider einmal nach den Ereignissen von Katyn ist es die russische Führung die in der ganzen Sache durch zahlreiche dubiose Indizien und Beweise im Zwielicht steht, aber bis heute so tut, ... weiterlesen >> |
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| Russicher Untersuchungsbericht beleidigt Polen |
Smolensk: Angriff auf´s polnische Volk
Warschau - Man muss nicht besonders intelligent sein um zu begreifen, dass der am Mittwoch von der russischen Interstate- Kommission MAK veröffentlichte Abschlussbericht zu den Untersuchungen des angeblichen polnischen Flugzeugabsturzes vom 10. April 2010 an Banalität, bei allem was geschehen ist oder auch nicht, kaum noch zu überbieten ist. Spätestens seit gestern sollte auch jedem klar sein, dass es bei der ganzen "Katastrophe" vor allen Dingen auch darum geht, das polnische Volk gegen Russen ... weiterlesen >> |
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| Tu-154 Absturz: Politiker promoten Attentatsversion |
Kaczynski Tod soll nach Attentat riechen
Warschau - Was die sog. "Tragödie von Smolensk" bis heute noch so geheimnisvoll macht ist vor allen Dingen die Erkenntnis, dass tatsächlich niemand in den letzten 8 Monaten klipp und klar sagen konnte: "Ja, ich habe die Leiche von Lech Kaczynski am Wrack der Tuplew hundertprozentig identifizieren können". Zwar behauptet sein Bruder Jaroslaw er habe Lech an einer Narbe an seiner Hand erkannt und polnische Sicherheitskräfte (BOR) wollen den Präsidenten gar nackt im Schlamm gesehen haben, doch weis... weiterlesen >> |
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| Wer lag in Kaczynskis Sarg ? |
Kaczynski: Leiche im Sarg war nicht mein Bruder
WARSCHAU - Eine wohl sehr überraschende Aussage machte am Montag der polnische Ex- Premier Jaroslaw Kaczynski, Bruder des angeblich am 10. April bei einem Flugzeugabsturz in Russland getöteten Präsidenten Polens Lech Kaczynski. Demnach soll im Sarg seines Bruders nicht er , sondern ein Unbekannter gelegen haben. Wir erinnern uns, dass bisher der Bruder des Toten jedem der es wissen wollte erklärte, er habe Lech an der Absturzstelle an seiner Narbe auf dem Rücken einwandfrei identifizieren können... weiterlesen >> |
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| Der Tragödie nächster Akt |
Tote Schafe in Kaczynskis Grab ?
WARSCHAU - Schon vor über einem halben Jahr war zumindest für "Polskaweb" klar, dass der polnische Präsident Lech Kaczynski nicht am 10.April dieses Jahres bei einem Flugzeugabsturz am Rande der russischen Stadt Smolensk getötet wurde. Zahlreiche Indizien und Beweise haben uns davon überzeugt, dass wir es lediglich mit einer etwas amateurhaft aufgezogenen internationalen jüdischen Verschwörung zu tun haben, wie wir sie in den letzten 100 Jahren leider schon tausende Male erleben mussten. Wenn di... weiterlesen >> |
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| Kaczynski Tochter in Brüssel |
Kaczynski in Brüssel wegen Smolensk Katastrophe
Brüssel - Zur Stunde findet im Europäischen Parlament in der belgischen Hauptstadt eine öffentliche Anhörung zu der mysteriösen Durchführung von Untersuchungen durch polnische- und russische Ermittler an der Absturzstelle der angeblich hier am 10. April diesen Jahres verunglückten Tupolew-154m in der 96 Menschen, hierunter das polnische Präsidentenpaar, ums Leben gekommen sein sollen. Zur Vernehmung geladen wurde u.a. auch Ex- Premier und Bruder von Lech Kaczynski sowie die einzige Tochter des P... weiterlesen >> |
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| Die Lügen der Geschichte |
Tausche Katyn Lügen gegen Smolensk Wahrheit
Warschau - Sie gaben sich schon am Montag mehr oder weniger die Klinke in die Hand und am Dienstag wird es dann noch weitergehen mit Versöhnungsbemühungen, den Austausch von verbalen Zärtlichkeiten, Verprechen am laufenden Band und die schon abgewetzten gegenseitigen Komplimente vor laufenden Kameras so mal zwischendurch. Mehr Aufmerksamkeit als dem Besuch des polnischen Premiers Donald Tusk in Berlin oder des russischen Präsidenten Dimitri Medwedew in Warschau, wird man mit Sicherheit auch nich... weiterlesen >> |
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| Kaczynski beklagt sich in den USA |
Kaczynski beschwert sich bei Uncle Sam
Moskau - Russische Tageszeitungen wie "Komsomolskaja Prawda", "Rossijskaja Gaseta" und "Iswestija" sind sich meist einig wenn es um die Bewertung der Arbeit polnischer Politiker geht, was ganz besonders immer die Kaczynski Brüder zu spüren bekamen. Die Dienstagsaugaben dieser Blätter hatten sich denn auch dieses Mal abgesprochen als es darum ging den jüngsten Weg des Oppositionsführers Jaroslaw Kaczynski ins Ausland, welcher ihn bzw. seine Gesandten wegen der Smolensk "Tragödie" in die USA führt... weiterlesen >> |
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| Britischer Film über Smolensk Katastrophe |
Briten rekonstruieren Smolensk Katastrophe
London - Die britische Filmfirma "World Media Rights", spezialisiert in der Herstellung von historischen Programmen für Discovery, ist dabei einen Film über den Absturz der polnischen Tupolew mit Lech Kaczynski am 10. April am Rande der russischen Stadt Smolensk vorzubereiten. Obwohl das Drehbuch noch nicht fertig ist, hat man in Großbritannien bereits mit einem Casting begonnen, zu dem man auch die Hilfe polnischer Organisationen auf der Insel in Anspruch nimmt, denn gesucht werden native Polen... weiterlesen >> |
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| Aussagen der Fluglotsen ungültig ? |
TU154 Katastrophe: Fluglotsen Aussagen widerrufen ?
Moskau - Der mysteriöse Flugzeugabsturz vom 10. April bei Smolensk, längst in die polnische Geschichte als nationale Tragödie eingegangen, ist nach wie vor nicht nur voller Rätsel, sondern vor allen Dingen in Anbetracht der Ermittlungslage als Terrorangriff auf den gesunden Menschenverstand zu werten. Nichts, aber auch garnichts passt hier und Staatsanwälte und Politiker krönen das ganze Mysterium tagtäglich auf´s neue. Wir erinnern uns, dass es der russische Fluglotse Pavel Plusnin war, der dam... weiterlesen >> |
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| Immer noch Leichenteile an Absturzstelle |
Kaczynskis Kiefer in Russland gefunden ? Smolensk - Prozessionen und Demonstrationen vor dem Warschauer Präsidentenpalast und Pilgerfahrten und Ausflüge an die Absturzstelle der polnischen Tupolew die am 10. April bei Smolensk vom Himmel gekommen sein soll, liegen derzeit stark im Trend. Wenn auch kaum jemand bisher wirklich etwas an diesem grausigem Ort gesehen oder gefunden hat, die Touristen oder jene welche sich als solche ausgaben, bringen immer irgendetwas heim und wenn es nur ein Schuh oder ein angebrannter Reisepass ist. Doch w... weiterlesen >> |
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| Moskau bereitet Abschlussbericht vor |
Smolensk Katastrophe: Russen beenden Zusammenarbeit Warschau - Was Wahrheit, guter Wille und Zusammenarbeit im Osten bedeuten, sind Politiker und Behörden auf keinen Fall gute Beispiele. Sie verstehen es aber immer wieder ihre Völker gegeneinander aufzuhetzen, um von der Wahrheit abzulenken und sich selbst aus dem Kreise der Verantwortlichen herauszukatapultieren. Nicht zuletzt die angebliche Flugzeugkatastrophe vom 10. April bei Smolensk zeigt heute bereits deutlich, dass die Dreistigigkeit und kriminelle Energie angeblich demokratisch gewählter... weiterlesen >> |
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| Niemand wurde identifiziert |
Kaczynski relativiert Identifizierung seines Bruders Warschau (Polskaweb) - Auch fünf Monate nach dem mysteriösen Flugzeugabsturz vom 10. April am Rande der russischen Stadt Smolensk, bei dem der polnische Präsident Lech Kaczynski und 95 weitere Menschen ums Leben gekommen sein sollen, haben sich zumindest in Polen die Wogen noch nicht geglättet. Tag für Tag beschäftigen sich weiterhin die Medien mit dem Thema, denn es gibt Tausend offene Fragen, hunderte Klagen und keine konkreten und nachvollziehbare Ermittlungsergebnisse. Klar scheint allerding... weiterlesen >> |
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| Kaczynski dreht auf ... |
Kaczynski: Nur halbe Tupolew abgestürzt Warschau - Der polnische Ex - Premier Jaroslaw Kaczynski, startet offenbar, nach zuletzt heftiger Kritik aus den Reihen seiner eigenen Partei wegen seines Schweigens zu dem mysteriösen Flugzeugabsturz am 10. April bei Smolensk, ein Warm-Up zu einer neuen Emotions- Kampagne zu dem "Vorfall" in Russland, bei dem angeblich auch sein Bruder und Präsident Polens Lech Kaczynski ums Leben gekommen war. Vorab hatte der Vorsitzende der oppositionellen Partei Recht und Gerechtigkeit (PIS) nochmals die hau... weiterlesen >> |
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| DNA- Tests der Smolensk- Opfer ? |
Smolensk Katastrophe: neue Fotos und DNA Tests Warschau - Polen hat sich weiterhin wegen zwei bisher ungeklärten Flugzeugabstürzen, bei denen u.a. jeweils fast die gesamte Führung des polnischen Militärs und zuletzt sogar Staatspräsident Lech Kaczynski ums Leben gekommen sein soll, heftig in der Wolle. Während die Regierung in Warschau, sowie die jüdischen Medien weltweit von Anfang an von Unfällen sprachen, schliessen Opposition und Millionen Polen Verschwörungen in diesem Zusammenhang nicht aus. Zu dem ersten Drama bei Miroslawiec in Westp... weiterlesen >> |
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| Was bedeutet Wahrheit für Moskau ? |
Russen: Die Wahrheit kann für Polen bitter sein
Moskau - Die russische Tageszeitung "Wremja Nowostei" übersetzt in ihrer Mittwochsausgabe unter dem Titel "Die Wahrheit über den Absturz kann bitter sein für Polen", vor allen Dingen Zitate und Aussagen des polnischen Innenministers Jerzy Miller zu dem ungeklärten Flugzeugabsturz am 10. April am Stadtrand von Smolensk, bei dem Polens Präsident Lech Kaczynski und 95 weitere Insassen seiner Tupolew-154M ums Leben gekommen sein sollen. Miller hatte sich zuletzt in einem Zeitungs- Interview dahingeh... weiterlesen >> |
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| Wo ist Lech Kaczynski ? |
Tupolew-Absturz - Wo sind die Toten ? Warschau (Polskaweb) - Dies ist ein jetzt durch die russische Untersuchungskommission freigegebener Film in voller Länge, den ein Journalist des polnischen Staatsfernsehens TVP kurz nach dem Absturz der Tupolew in Russland mit Präsident Lech Kaczynski an Bord an Ort und Stelle aufnahme. An der Echtheit der Aufnahmen haben die Behörden keine Zweifel. Was wir allerdings nach wie vor vermissen, sind Leichen bzw. Teile hiervon, Gepäckstücke usw. Nichts hiervor ist auf diesem Film zu sehen.
Die P... weiterlesen >> |
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| Ist Lech Kaczynski garnicht tot ? |
Tu-154 Absturz: Lebt Lech Kaczynski noch ?
Warschau - Während Demonstranten, Behörden, Politiker, Kirchenvertreter und Angehörige der Opfer des Flugzeugabsturzes vom 10. April bei Smolensk sich tagtäglich um ein Gedenk- Kreuz vor dem Warschauer Präsidentenpalast streiten, die Russen immer noch keine logischen und verlässlichen Daten und Untersuchungsberichte zu der Katastrophe liefern konnten, wird die Liste der Indizien zu einer ganz anderen Verschwörung als ein Attentat auf Lech Kaczynski und andere wichtige Figuren Polens immer länger... weiterlesen >> |
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| Absturzzeit immer noch unklar |
Wann starb Lech Kaczynski wirklich ? Warschau - Der Absturz der Präsidenten- Tupolew am 10. April auf einem Militärflughafen am Rande der russischen Stadt Smolensk wartet weiterhin auf objektive Ermittler und Sachverständige. Die Show welche polnische- und russische Behördenvertreter und Politiker hier seit dem Tage der Tragödie abziehen, wird langsam unerträglich. Das Spiel mit der naiv getürkten Inkompetenz, aber auch kompetenter Desinformation verschlimmert nicht nur die psychische Lage der Angehörigen der Opfer sondern bringt a... weiterlesen >> |
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| Wer war in den Särgen ? |
Familien der Opfer von Smolensk beantragen Exhumierungen Warschau - Erst der vergangenen Woche hatte Russlands Vizepremier Sergej Iwanow auf einer Pressekonferenz in Moskau erklärt, dass Polen im Besitz von Kopien aller Materialien zu den Ermittlungen der Ursache des Flugzeugabsturzes vom 10. April bei Smolensk sei. Auch habe man alle persönlichen Dinge der Toten bereits nach Warschau übersandt - hiess es. Vertreter der polnischen Regierung bestätigten dies bisher nicht in vollem Umfang, sondern drucksen wie üblich weiter rum. Die Familien der Opfer d... weiterlesen >> |
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| Blackbox- Rätsel ohne Ende |
Smolensk Katastrophe: Russische Märchen auf Blackbox Warschau - Seit der Flugzeugkatastrophe vom 10. April am Rande der russischen Stadt Smolensk bei der fast Einhundert Menschen den Tod fanden sind nun nahezu 3 Monate vergangen ohne das die für die Aufklärung verantwortlichen Ermittler auch nur ein einziges nachvollziehbares Ergebnis liefern konnten. Das Gegenteil scheint sogar der Fall - Desinformation, Fälschungen, Falschaussagen und Ignoranz zeichnen ihre Tätigkeit aus und bringen nun immer mehr Beobachter in Rage, die sich früher noch vorsich... weiterlesen >> |
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| Deutscher Anwalt gegen polnische Führung |
Smolensk - Katastrophe verfolgt Tusk und Komorowski
Warschau - Der ungeklärte Flugzeugabsturz vom 10. April auf dem Gelände eines Militärflughafens am Rande der russischen Stadt Smolensk zieht weitere Kreise, auch wenn die polnische- und russische Führung fast 3 Monate nach der Katastrophe die "unangenehme Sache mit den angenehmen Folgen" einfach durch Desinformation, Verschleierung und moralischen Versen vergessen machen will. Während sich die meisten Russen mit dem Thema überhaupt nicht mehr beschäftigen, da ja das Land voller derartiger Ereign... weiterlesen >> |
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| Moskau vernichtet Beweise |
Russen wollen polnische Tupolew einschmelzen
Moskau - Die Welt schaut zu während russische und polnische Behörden nun schon im dritten Monat dabei sind die Umstände des mysteriösen Flugzeugabsturzes vom 10. April bei Smolensk primitiv und arrogant zu entsorgen, verschleiern oder verstecken. Nach den mafiösen Vogel- und Schweinegrippen, der dubiosen Umverteilung von Billionen Steuergeldern zu Banken und tradionell korrupten Staatsführungen, die bereits die Geldwäsche-Paradiese der Karibik und Schweizer Nummern- Konten komplett ersetzen, ist... weiterlesen >> |
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| Opfer- Anwalt will Tusk Vernehmung |
Tu-154 Absturz: Berliner zieht Tusk vor Staatsanwalt Berlin - Nach dem mysteriösen Flugzeugabsturz vom 10. April bei Smolensk gibt es noch keine offiziellen Ergebnisse von Untersuchungen, welche die von deutschen- und russischen Medien sowie polnischen Behörden und Politikern vehement vorgebrachten Unfall- Theorien unterstützen, dafür aber Hunderte von Indizien und Beweisen, dass der tödliche Crash der polnischen Tupolew mit Lech Kaczynski an Bord, eben kein Unfall gewesen sein dürfte. Praktisch alle bisher bekanntgewordenen öffentlichen Statement... weiterlesen >> |
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| Wie wurde die Tupolew vom Himmel geholt ? |
Generalprobe für TU-154 Absturz in Moskau ?
Moskau - Für intelligente Menschen besteht bereits kein Zweifel mehr daran, dass am Morgen des 10. April bei Smolensk in Russland ein schweres Verbrechen begangen worden war, bei dem fast Einhundert Insassen eines polnischen Flugzeuges, hierunter Präsident Lech Kaczynski, getötet wurden. Zu viele Indizien und Beweise, gezielte Desinformation, Fälschungen, Lügen sowie das dubiose Verhalten von Ermittlern und Politikern nach der Tat, sprechen eine überaus klare Sprache. Der Kreis der Verdächtigen ... weiterlesen >> |
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| Neue Fakten zu Ermittlungen |
Tupolew Absturz Smolensk - Viele neue Fakten Warschau - Es gab im 21. Jahrhundert noch keinen Kriminalfall bei dem Ermittler, Zeugen, Experten und sogar Politiker so viele widersprüchliche oder gar sinnlose Angaben machten wie nach dem Flugzeugabsturz vom 10. April nahe der russischen Stadt Smolensk. Man muss schon blind und taub sein, um nicht zu verstehen, dass hier eine ganz Menge krumm läuft, auch wenn zentralgesteuerten Medien sich größte Mühe geben alles gerade und nachvollziehbar zu biegen. Heute genau vor zwei Monaten geschah diese... weiterlesen >> |
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| Wer profitiert von Tupolew Katastrophe ? |
Bilderberger übernehmen Jobs von Smolensk Opfern Warschau - Nach dem Flugzeugabsturz am 10. April, bei dem der polnische Präsident Lech Kaczynski, seine Ehefrau und weitere führerende Köpfe des Staates getötet wurden, läuft in der polnischen Politik nichts mehr normal. Als Aussenstehender könnte man den Eindruck gewinnen, dass man es nur noch mit Verbrechern zu tun hat. Es wird gelogen, verschleiert, betrogen, verschoben und längst befindet sich das Land im Zustand eines aufkommenden kalten Bürgerkrieges, der von zwei Gruppen beherrscht wird. ... weiterlesen >> |
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| Wer war der Fluglotse in Smolensk ? |
Tupolew Absturz: Agenten im Tower Warschau - Nach dem Eingang von Kopien erster Stenogramme aus dem Stimmenrekorder der am 10. April in Russland abgestürzten Tu-154 mit dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski, ist wie erwartet niemand auch nur einen Schritt der Lösung des Rätsels um die Hintergründe und Verantwortlichen der Katastrophe von Smolensk weitergekommen und alles deutet darauf hin, dass Moskau, aber auch Warschau, die altbewährte Desinformations-Maschine aus der Nachkriegszeit wieder aus dem Keller geholt haben, um e... weiterlesen >> |
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| Die Rolle der Geheimdienste |
Toter aus Weichsel ein Fake ?
Warschau - Wie gut in Polen das altbewährte System der Desinformation nach russischem Vorbild funktioniert, beweist nicht nur eine aktuelle Meldung über den seit über einem Jahr verschwundenen Encoder der militärischen Abwehr Polens Stefan Zielonka. Noch vor zwei Wochen wurde in diesem Zusammenhang gemeldet, dass man einen Mann aus der Weichsel bei Warschau gezogen habe, der persönliche Dokumente des per internationalem Haftbefehl gesuchten Geheimdienstlers in der Tasche trug. Wenige Tage später... weiterlesen >> |
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| 71 % der Polen trauen Russen nicht |
Nach Smolensk: Polen vertrauen Russen nicht mehr
Poznan - Erinnern Sie sich noch daran, als ihre Tageszeitung, FAZ, ZEIT, WELT, FOKUS; BILD oder RP Ihnen erkärte, dass Polen und Russland nach dem Flugzeugabsturz, bei dem u.a. der polnische Präsident Lech Kaczynski ums Leben kam, nun ihre Chance in der Versöhnung wahrnehmen werden ? Nichts war und ist natürlich an dem, also genausowenig wie die Handywellen- Verschwörungs- Theorie der Bild Zeitung, der Schuld von Passagieren der Tu-154, oder der infamen Behauptung, dass die Piloten unter Druck K... weiterlesen >> |
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| Haben russische Ermittler Voice-Recorder Auslesung gekürzt ? |
Tupolew Absturz: Putin schickt Mogelpackung
Warschau - Seit dem Montag Abend befindet sich bereits eine Abschrift der Daten des Voice-Rekorders der in Smolensk am 10. April abgestürzten Tu-154 in Warschau. Am Dienstag Mittag wurde der 41-seitige Bericht ins Internet gestellt, was schon kurze Zeit später den Server lahmlegte. Das öffentliche Interesse an dem was dort tatsächlich in Russland mit dem polnischen Präsidenten geschah, ist gewaltig. Bis zum ersten Servercrash hatten bereits über 220 000 Menschen den bericht heruntergeladen. Doch... weiterlesen >> |
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| Moskau will keine Blackboxen herausgeben |
Moskau sagt Njet zu Blackbox- Daten Moskau - Der mysteriöse Flugzeugabsturz vom 10. April bei Smolensk war ein Verbrechen, davon ist nicht nur "Polskaweb" überzeugt. Und was russischen- und polnischen Behörden so alles einfällt um das Attentat zu verschleiern und die Aufklärung zu behindern, ist aus zivilisierter Sicht an Frechheit kaum noch zu überbieten. Wir wissen, dass nach Flugzeugabstürzen die wichtigsten Elemente für die Ermittler die Flugschreiber sind, welche alle Handlungen der Piloten und ihre Stimmen aufzeichnen. Die m... weiterlesen >> |
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| Experten: Kaczynski wurde ermordet |
Drehbuch zum Kaczynski Attentat in Moskau entdeckt Moskau - Mehrere Kartons mit Akten in einem Moskauer Archiv, die hier bereits schon über 20 Jahre lagern und nur hin und wieder zu Schulungszwecken herangezogen werden, erregen derzeit ausserordentliches öffentliches Interesse, denn ein relevanter Teil dieser Dokumente soll angeblich als Vorlage für ein Attentat auf den polnischen Präsidenten gedient haben, der ja auch tatsächlich erst kürzlich bei einem Flugzeugabsturz im westrussischen Smolensk, aus ungeklärter Ursache ums Leben kam. Die Akten... weiterlesen >> |
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| Polnische Regierung hat zwei Gesichter |
Polnische Führung nicht an Wahrheit interessiert Warschau - Die Klärung der Ursache des Flugzeugabsturzes vom 10. April in der Nähe der westrussischen Stadt Smolensk, bei dem fast einhundert Menschen, hierunter der polnische Präsident Lech Kaczynski und andere wichtigste Köpfe Polens starben, rückt durch eine wahre Flut von Desinformation, politischem Unwillen sowie den Anstrengungen kontraproduktiver Ermittler und Behörden, in immer weitere Ferne. Die menschliche Logik sagt uns eigentlich, dass mit jedem Arbeitstag doch die Ergebnisse der Auf... weiterlesen >> |
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| Angeblicher Video Autor von Smolernsk spricht |
Tu-154 Katastrophe - Der einzige Augenzeuge spricht Smolensk - Vladimir Ivanow (27) ist Mechaniker einer Autowerkstatt, die etwa 200 Meter vom Militärflughafen Siewiernyj residiert. Er behauptet der Autor des berühmten Filmes zu sein, welcher kontroverse Bilder zeigen soll, die ein Attentat auf Lech Kaczynski und seine Begleiter suggeriert. Er erreichte den Ort der Tragödie nur einen Moment nach dem Absturz der Tupolew des polnischen Präsidenten Lech Kazcynski am 10. April. Mit seinen eigenen Augen sah er angeblich Flammen aus dem Wrack schiessen... weiterlesen >> |
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| Dissidenten kritisieren Ermittlungen |
Russische Dissidenten: Naiver Tusk macht Wahrheit zur Nebensache
Moskau - Besorgt über die eigenartig Durchführung von Untersuchungen zur Flugzeugkatastrophe am 10. April in Smolensk, bei der fast Einhundert Menschen ums Leben kamen, hierunter der polnische Präsident Lech Kaczynski und seine Ehefrau Maria, zeigen sich nicht nur immer mehr polnische Bürger, sondern auch unzählige Russen, die sich gut vorstellen können was da möglicherweise tatsächlich mit der Tupolew Tu-154M geschehen sein könnte. Hundertausende Russen haben bereits im Internet den Angehörigen... weiterlesen >> |
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| Polnischer Ermittler Tu- Absturz käuflich ? |
Smolensk Katastrophe: Polnischer Ermittler verwirrt ? Warschau - "Der fünfte Mann im Cockpit war schuld" ist das einzige Ergebnis was polnische Ermittler nach mehr als 6 Wochen "harter Arbeit" bei den Untersuchungen zu dem mysteriösen Flugzeugansturz vom 10. April der Öffentlichkeit zumindest andeuten wollen. "Luftwaffenchef Generalmajor Andrzej Blasik saß auf einem Klappstuhl bis zur letzten Sekunde im Cockpit der Tupolew und kommentierte das Desaster, nachdem Herr Kaczynski ihn gebeten hatte, den Piloten bei der Landung zu .... helfen" - suggerie... weiterlesen >> |
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