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Die Toten von Marienburg weiterhin ohne Ruhestätte PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Genozid an deutschen Bewohnern Marienburgs ?Die polnische Nachrichtenagentur PAP teilte nach einem Gespräch mit dem Generalsekretär des Rates zum Schutz des Gedenkens an Kampf und Märtyrertum, Andrzej Przewoźnik, am Dienstag mit, dass die im vergangenen Oktober in einem Massengrab in Marienburg (heute Malbork) entdeckten und jetzt exhumierten 2120 ehemaligen deutschen Bewohner der Stadt, immer noch keine definitive letzte Ruhestätte haben. Przewoźnik selbst sprach sich aber für einen Soldatenfriedhof in der Nähe von Stettin aus, da dieser für die Deutschen aus Kommunikationsgründen wohl am besten geeignet sei. "Wir haben diese Variante dem "Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge" vorgeschlagen und rechnen in den nächsten Tagen mit einer Antwort hierzu" - sagte er. Laut der untersuchenden Staatsanwaltschaft vom Institut des polnischen Gedenkens (IPN), kamen die Deutschen im Zusammenhang mit der Belagerung Marienburgs durch die rote Armee im Februar / März 1945 ums Leben. An dieser Version glaubt allerdings derweil niemand mehr.

Als einen weiteren möglichen Standort für das Begräbnis der Toten von Marienburg aus dem größten jemals gefundenen Massengrab in Polen erwähnte Andrzej Przewoźnik vom "Rat zum Schutz des Gedenkens" einen Friedhof im Raume Danzig, meinte aber, dass dieser für tausende Tote wahrscheinlich zu klein sei. So käme eigentlich auch aus diesem Grunde nur der deutsche Soldatenfriedhof in Glinna bei Stettin in Frage. Wie die Staatsanwaltschaft beim IPN, in Person des Leiters des Ausschusses für die Verfolgung von Verbrechen gegen die polnische Nation, Maciej Schulz, in Danzig, auf Anfrage der Nachrichtenagentur PAP mitteilte, gehen die Untersuchungen zum Massengrab in Malbork dem Ende zu. Man habe hierzu eine Reihe von Archiven durchsucht und viele Zeugen befragt. Das IPN will festgestellt haben, dass in dem Massengrab rund 2120 Menschen, darunter 1001 Frauen, 377 Kinder, 381 Männer und weitere menschliche Überreste ohne Möglichkeiten der Alters- oder Geschlechtsbestimmung gefunden "beigesetzt" wurden. Der "Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge" betreibt in Polen 10 deutsche Soldatenfriedhöfe, wo nach Auskunft von Andrzej Przewoźnik neben Soldaten auch deutsche Zivilisten bestattet wurden.

Der Fund dieses gigantischen Massengrabes in Malbork im vergangenen Oktober sollte ursprünglich durch die örtlichen Behörden verschleiert werden, was ihnen erst einmal nur teilweise gelang. Junge Bürger der Stadt, welche derartige Vorgänge beobachtet hatten, an welchen sogar der Bürgermeister persönlich beteiligt war, hatten nämlich schnell Polizei, Staatsanwaltschaft und die Presse alarmiert. Nichtsdestotrotz setzte man in der Folgezeit dann derartige Aktivitäten fort, wobei man offensichtlich sogar Rückendeckung durch die Vertreter der deutschen Bundesregierung vom "Volksbund Kriegsgräberfürsorge" bekam. "Polskaweb" hat in Zusammenhang mit dem Massengrab in Marienburg und inzwischen weiteren in Polen entdeckten derartigen Gräber ziviler Natur umfangreich recherchiert und die meisten Ergebnisse publiziert. Uns liegen zahlreiche Hinweise Dritter und Indizien vor, dass diese Menschen, unzweifelhaft deutsche Zivilisten nicht durch die Hände von Rotarmisten oder Hunger und Krankheiten ums Leben kamen, wie man in Malbork und Danzig zu suggerieren versucht, sondern dass es sich um Verbrechen handeln muss, die nach den Kampfhandlungen bzw. dem Ende des zweiten Weltkrieges stattfanden.

Polskaweb:
Seltsame Vorgänge in Marienburg

"Polskaweb" wurde mit offenen und versteckten Drohungen seit dem Beginn der Berichterstattung belästigt. Hauptsächlich die Axel Springer Presse in Polen und Deutschland, welche in ihren Artikeln über das Massengrab in Malbork die Versionen der Verschleierer: "Die Russen haben alle erschossen" offen unterstützten und nach unserer Recherche diese mit höchst dubiosen Zeugenaussagen untermauert, versuchen man nun auch seit geraumer Zeit unsere Zeitung als Neo-Nazi Gazete darzustellen, wie zuletzt im Magazin "Newsweek" geschehen. Unübersehbares Ziel dieser zweifelos sehr überlegten Attacken soll die Unglaubwürdigmachung unserer Aussagen sein. Neben den Gemetzel bei der Exhumierung der Skelette der wohl ermordeten Marienburger mit Baggern und Radladern, fallen natürlich auch Straftaten im Zusammenhang mit der Vernichtung von Beweisen und anderen zu beklagenden Akten im Sinne des polnischen Strafrechtes auf. Zusammen mit dem unglaublichen Verhalten der Kriegsgräberfürsorge und den Medien, auch wenn es durchweg polnische Journalisten in Deutschland, wie zuletzt der Berliner "Newsweek" Korrespondent
Filip Gańczak, oder Polen waren die uns angriffen, sind wir nun mit dem Gefühl belastet, dass wir bei der Recherche über mysteriöse deutsche Massengräbern in Polen in ein politisches Wespennest von internationaler Dimension gestossen sind. Zum Newsweek Artikel

Was noch zuletzt auffiel ...

Der polnische Gerichtsmediziner, welcher die Überreste der Toten aus dem Massengrab in Augeschein nehmen sollte, schreibt in seinem Gutachten, dass die ursprünglich genannte Zahl der Opfer um etwa 400 nach Unten korrigiert werden musste, da man auch "etliche" Tierknochen zwischen den menschlichen Gebeinen geborgen habe. Der Wahrheitsgehalt diese Aussage ist nach unseren Unterlagen nicht zu bestätigen, denn während den monatelangen Exhumierungen hatte man bis zuletzt immer nur die Schädel gezählt. Wir können nicht glauben dass die Beauftragen der Stadt Malbork und der die Arbeiten begleitende Historiker einen menschlichen Schädel nicht von dem einer Kuh, Katze, oder einem Hund unterscheiden können. Dass auch ein Hund oder eine Katze zwischen den Menschen lag kann man nicht ausschliessen, denn das Massengrab wurde ja nicht an einem Tag gefüllt und Tiere auf der Suche nach Nahrung gab es zu jener Zeit genug. Nach unseren Berechnungen wurden insgesamt etwa 2700 menschliche Schädel gefunden. Wir vermuten auch dass die Differenz von 2111 angegebenen Toten zu unserer Rechcherche, genau diese Opfer ausmacht, welche durch Kopfschüssen oder andere deutlich sichtbare Verletzungen aussortiert worden waren. Schon als die ersten 67 Toten gefunden wurden, die man in der Welt-Rekordzeit von nur 4 Stunden mit schwerem Gerät "exhumierte" und dann auf einem deutschen Friedhof verscharrt hatte, wiesen mehr Schädel einen Kopfschuss auf, als man heute in der Gesamtzahl nennt.


Alle übergeordneten Behörden in Polen, welche die Ermittlungen und Aussagen zum Massengrab in Marienburg an sich genommen hatten, wie der "Rat zum Schutz des Gedenkens an Kampf und Märtyrertum" , das "Institut des Nationalen Gedenkens" (IPN) und der Ausschuss für die Verfolgung von Verbrechen gegen die polnische Nation, passen eigentlich schon von der Bezeichnung her nicht zu der ganzen Sache in welcher die Opfer Deutsche sind. Ebenso der "Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge" der sich vor allen Dingen durch eine dubiose Spendenaktion über das Internet für die Toten von Marienburg outete, diese dann postum zu Kriegsopfer erklärte und danach ebenso wie schon die Springer Journalisten oder von der "Passauer Neue Presse" in Polen "Polskaweb" für dessen ehrliche Berichterstattung mit einem verleumderischen Artikel bestrafen wollte, passt wenig in ein Bild eines vermutlichen Genozides nach dem Ende des zweiten Weltkrieges in Marienburg. Offiziell ist der Volksbund allerdings schon auch für Opfer von Kriegsfolgen zuständig, dass dieser aber hierbei sich auch bei der Verschleierung von Straftaten nützlich machen soll, konnten wir nicht herausbekommen.
Hier finden Sie einen Vertrag aus dem Jahre 2003 zwischen Polen und der Bundesrepublik Deutschland zu diesem Thema. Wir haben diesen zugeschickt bekommen. Er soll angeblich geheim sein und ist in polnischer Sprache.

Auch Heimatkreis Marienburg klagt über Unregelmäßigkeiten


Der Heimatkreis Marienburg beklagt mit Recht auf seiner Webseite schon seit Monaten die seltsamen Vorgänge in Malbork und lässt auch Zeugen zu Wort kommen, die das Ergebnis unserer Recherche im Großen und Ganzen bestätigen. Lesen Sie bitte beim Heimatkreis hierzu die aktuellsten Meldungen: Wichtige Recherche und Zeugenaussagen beim Heimatkreis

Das folgende Video mit einem Bericht der "Deutschen Welle", welches wir erst jetzt zufällig gefunden haben, zeigt Fundstücke die noch nicht auf unserer Liste standen. Zwei Brillengläser, welche am Kopfe eines Skelettes einer etwa 10- 12 jährigen Person lagen. Das dazugehörige Brillengestell wurde nicht gefunden. Dies scheint aus unserer Sicht ein weiterer Hinweis darauf zu sein, dass man direkt in den Katakomben des polnischen Hauses an der ul. Solna diesen Jungen oder das Mädchen ermordet hatte und das Brillengestell mitnahm, wie alle persönlichen Gegenstände auch der anderen Opfer. Vermutlich hatten die Mörder die Gläser nicht gesehen oder gefunden. Diese könnten beim Fall des Opfers bzw. seiner Ermordung aus der Fassung gefallen sein.



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Polski Ojczyzniczek

Kommentar von: Igor Wolf () Publiziert am 29-06-2009 04:58

Polski Ojczyzniczek

Kommentar von: Igor Wolf Publiziert am 29-06-2009 04:58

Sehr geehrte Herren Bürgermeister,  
 
die Städte Monheim am Rhein und Nordhorn sind Partnerstädte von Marienburg in Westpreussen. 
 
Wie dem Bürgermeister von Malbork, wie Marienburg seit 1945 genannt wird, Herrn Andrzej Rychlowski, ist auch Ihnen aus der aktuellen Berichterstattung bekannt, dass in Marienburg ein Massengrab, in dem über 2 000 Ermordete verscharrt wurden, gefunden worden ist.  
 
Nicht nur in Marienburg sondern auch in anderen Gegenden Preussens, Pommerns, Schlesiens und der Neumark werden mittelerweile fast wöchentlich neue Funde von nach dem Kriegsende in Polen verübten Massenmorden an deutschen Bewohnern bekannt. 
 
Ich übersende als Anlage zu meinem Brief eine Publikation über das Geschehen in Marienburg. 
 
Ich kann nicht verstehen, wie ein sich christlich nennender Bürgermeister in einem Staat, der der Europäischen Union angehören will, sich in der geschilderten Art und Weise an Toten vergeht. 
 
Ich appeliere an Sie als Bürgermeister der deutschen Partnerstädte, Ihre Autorität wirksam einzusetzen, dass ein derartig barbarischer Umgang mit den sterblichen Überresten von Kindern, Frauen, Kranken und Greisen in entsprechender Weise geahndet und der Bürgermeister Ihrer Partnerstadt zumindest zur moralischen Rechenschaft gezogen wird. 
 
Eine Kündigung der Städtepartnerschaft mit Marienburg kann ich Ihnen natürlich nicht vorschreiben. Ich persönlich als Bürgermeister einer Partnerstadt, der ein Bürgermeister vorsteht, der sich in der aufgetretenen Art und Weise verhalten hat, würde eine deratige Partnerschaft mit umgehender Wirkung abbrechen. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
Igor Wolf

 

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Igorek Wolf

Kommentar von: PolskaOjczyzna () Publiziert am 28-06-2009 19:13

Igorek Wolf

Kommentar von: PolskaOjczyzna Publiziert am 28-06-2009 19:13

Geschichtslügen? Wer behauptet das Schlesien immer Deutsch war der hat auch soviel Ahnung von Geschichte wie Sie! 
 
Dies war ein Beispiel, und nun heulen Sie sich bei Angie Merkel aus. Diese wird Sie höchstens auslachen!

 

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Geschrieben von: PolskaOjczyzna

Kommentar von: Ogor Wolf () Publiziert am 27-06-2009 09:54

Geschrieben von: PolskaOjczyzna

Kommentar von: Ogor Wolf Publiziert am 27-06-2009 09:54

Sehr geehrter Herr Dr. Koch, solange Leute unter dem Signum PolskaOjczysna - übersetzt: Polnisches Vaterland - hier in diesem Forum ihre Geschichtslügen-Märchen auf der Basis panslawistisch-kommunistischer Propaganda verbreiten, ist eine Diskussion absolut hilflos. Dieser Herr oder Frau PolskaOjczysna sollte uns doch mal die Anschrift der "Angehörigen der deutschen Minderheit in Malbork", er meint wahrscheinlich eine Deutsche aus Marienburg, mitteilen, die nach seiner Legende mit eigenen Augen erlebt hat, wie die Rote Armee im Oktober/November 1945 bei der Einnahme von Marienburg über 2 000 Deutsche (vor allem Kinder, Frauen und Greise) umgebracht hat. Hier versucht doch, ein Verleumder die Schuld einem anderen Verleumder zuzuschieben. Nein! Man muss endlich anfangen, sich an die Deutsche Bundeskanzlerin zu wenden, damit die, die Schaden vom deutschen Volk abzuwenden verpflichtet ist, sich einschaltet und eine exakte Untersuchung einleitet und dafür sorgt, dass mit den über 2 Mio deutschen Völkermordopfern christlich umgegangen wird. Von polnischer Seite, die vorgibt, angeblich christliche Werte zu vertreten, kann man soetwas nicht verlangen. Wir, die mit einem derartigen Umgang der Geschichte nicht mehr einverstanden sind - und das werden täglich immer mehr - sollten uns an unsere regionalen CDU-Abgeordneten wenden und Aufklärung darüber verlangen, wie hier vorgegangen wird. Ich jedenfalls werde das ab sofort tun!

 

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Die Toten von Marienburg weiterhin ohne

Kommentar von: Bodo Rückert () Publiziert am 26-06-2009 20:28

Die Toten von Marienburg weiterhin ohne

Kommentar von: Bodo Rückert Publiziert am 26-06-2009 20:28

Das Ergebnis des Leitenden Staatanwaltes der polnischen Organisation IPN "die Deutschen kamen im Zusammenhang mit der Belagerung Marienburg durch die Rote Armee im Februar/März 1945 ums Leben" hat mich in keinster Weise überrascht.  
 
Gegenstand der poln. staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit deutschen Staatsanwaltschaften waren bisher solche Aussageberichte, die ausschließlich Angehörige der Roten Armee als Täter bezeichneten. 
Der Zeitraum April-September 1945, für den auch polnische Staatsangehörige als Täter in Betracht gezogen wurden, ist bei den Ermittlungstätigkeiten unberücksichtigt geblieben. 
 
Diese Vorgehensweise aller beteiligten polnischen Behörden ist unter gleichberechtigten Partnern in der EU und weit über sechzig Jahre nach Kriegsende auch für jeden juristischen Laien unverständlich. 
Bei einer derartigen einseitigen Ermittlungstätigkeit stellt sich für mich persönlich die Frage, ob die polnische Justiz noch nicht vollkommen die Schatten der Vergangenheit abgelegt hat.Wenn dieser Abschlußbericht eine Entlastung für die polnische Seite darstellen soll, dann hat er sein Ziel weit verfehlt. 
 
Nach Aussagen des ehemaligen Pfarrer Konrad Will (siehe Neues Marienburger Heimatbuch) war die polnische Polizei bereits am 15.03.1945 in Marienburg präsent. 
 
Solange die Arbeit dieser Organisation und die der polnischen Miliz nicht in die Überprüfung einbezogen werden, kann und darf der o.a. Abschlußbericht keine internationale Anerkennung finden! 
 
Negativ muß auch das Verhalten deutscher politischer Mandatsträger bewertet werden, von denen nicht einmal der Eingang der Petitionen bestätigt wurde. 
 
Auch die deutsche Presse hat sich in dieser wenig erfreulichen Angelegenheit nach dem überfallartigen Besuchen am Massengrab überwiegend in Schweigen gehüllt. 
 
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der mit seinen Presseberichten zunächst für etwas Verwirrung sorgte, hatte bereits am 8.12.08 gegenüber den poln. Behörden ohne wenn und aber die Übernahme der Toten zugesagt. 
 
Den Volksbund heute zu kritisieren halte ich aufgrund der gemachtenn Erfahrungen nicht für sachgererecht. Die Eilbestattung der ersten 67 geborgenen Opfer hat deutlich aufgezeigt, dass ausschließlich der Volksbund Garant für eine ehrwürdige Bestattung und dauerhafte Pflege der Gräber ist! 
 
Das Verhalten der Bürger in Malbork, insbesondere der dortigen Jugend, ist in jeder Weise zu loben. Das gilt auch für die örtliche Presse. 
 
Abschließend möchte ich die Deutschlehrerin aus Oppeln dazu bewegen, weiterhin Klassenfahrten nach Marienburg zu unternehmen.

 

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An Herrn Dr. Koch

Kommentar von: PolskaOjczyzna () Publiziert am 26-06-2009 16:01

An Herrn Dr. Koch

Kommentar von: PolskaOjczyzna Publiziert am 26-06-2009 16:01

Guten Tag, 
 
ich muss keinesfalls google.pl, msn.com oder wo auch immer meine Nachrichten herholen. 
 
Die Meldungen die bei Polskaweb erscheinen, erscheinen ebenfalls auf anderen Blättern. Und das sicherlich nicht später! 
 
Wen interessiert es was ein Politiker in Russland über Polen sagt. Verstehen Sie? Diese Meldungen erscheinen fast wöchentlich und immer ergibt sich ein anderes Bild. 
 
Von daher haben die Zeitungen sicherlich was besseres zu tun, als immer die gleichen alten Schinken rauszuholen. 
 
Sie sollten sich lieber im Umfeld mit den Polnischen Gazetten beschäftigen als mir Neid zu unterstellen.

 

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Kleiner Fisch - PolskaOjczyzna

Kommentar von: Dr. Koch () Publiziert am 26-06-2009 14:00

Kleiner Fisch - PolskaOjczyzna

Kommentar von: Dr. Koch Publiziert am 26-06-2009 14:00

Na wenn Polskaweb so ein kleiner Fisch wäre wie Sie behaupten, warum regen sich dann große polnische und deutsche Medien über Polskaweb auf. Teilweise kopiert man, wie z.B. die Bild Zeitung im Falle der Passagierliste des Flugzeugunglückes von Madrid Teile oder sogar ganze Artikel bei Polskaweb. Soweit muss doch Ihre Intelligenz reichen zu verstehen, dass Polskaweb für einige Politiker und Leuten wie z.B. Reich Ranicki oder Bartoszweski eine Gefahr zu sein scheint, die man noch mit Rufmord versucht zum Schweigen zu bringen. 
 
Ich habe sehr viele Artikel von Polskaweb gelesen und sehr oft ist es so, dass hier zuerst sehr wichtige Nachrichten erscheinen, die man in Zeitungen wie "Die Welt" oder der "Zeit" und "Fokus" erst mit einer Woche Verzögerung findet. Man scheint also aussergewöhnliche gute Quellen zu haben. Wenn Sie das mit Neid erfüllt, sollten Sie wirklich besser anderswo ihr Unwesen treiben. 
 
Suchen Sie mal lieber anstatt bei google.pl in msn.com, oder yahoo.com, dort gibt es viel mehr Meldungen über und von Polskaweb. 
 
Viele Grüsse aus Hamburg

 

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Sehr geehrter Herr Preuß

Kommentar von: PolskaOjczyzna () Publiziert am 25-06-2009 23:34

Sehr geehrter Herr Preuß

Kommentar von: PolskaOjczyzna Publiziert am 25-06-2009 23:34

Ich habe Ihren Artikel soeben gelesen und muss sagen, er gefällt mir. Aber, nicht nur de Polskaweb Redaktion, auch Sie haben ein relativ falsches Bild von mir. 
 
Ich sitze zwar nicht auf dem Schoss von Herrn Bartoszewski, aber ich unterstütze das IPN soweit es geht und ich mit meinem Gewissen vereinbaren kann. Jedoch verfälsche ich keine Geschichte, sondern gehe nur Dingen auf die Spur, die erwiesen sind (Anm. d. Rede.: Die Toten aus Malbork sind nicht durch Polnische Staatsbürger ums Leben gekommen bzw. ist es nicht erwiesen und das wird es auch nicht - das kann ich fast schon garantieren). 
 
Nun komme ich zu meinem Teil der Deutsch-Polnischen Geschichte. Ich habe es mittlerweile satt, dass man auf dieser Seite hier immerwieder "alte" Themen hochkochen lässt. Man weiß doch welch großes Echo das mit sich bringt. Polskaweb ist zwar nur ein sehr kleiner Fisch, aber auch Kleinvieh mach Mist. Diese Nachrichten verbreiten sich sehr schnell. 
 
So nun zum Kern. Deutschland wird seine ehemaligen Gebiete niemals wiederbekommen, dazu hat es kein Recht. Das es die DDR quasi durch große Hilfe Polens "anektiert", sollte fast reichen. Schließlich waren es wir mit Beginn der Solidarnosc, die den Eisernen Umhang fallen lassen haben. Die heutigen Grenzen sind im großen und ganzen eine Schande, und viel lieber würden wir die Grenzen von 1939 oder Ende des 18 Jhd. haben. Das letztere ist aber viel zu weit hergeholt. Ich habe nichts gegen Deutschland, oder Deutsche. Ich habe nur etwas gegen die Personen, die sich Nationalisten nennen und dazu unser Land in Verbindung mit irgendwelchen ad absurdum geführten Dingen in Verruf bringen! Sowas geht nicht. Das werden Sie sicherlich verstehen. 
 
Nocheinmal gehe ich auf die Nachrichten auf dieser Seite ein: 
 
Gerade versuchen wir mit Russland einen Dialog zu finden und bestimmte Presseartikel sind nicht gerade dazu förderlich. Vor allem weil hier auf dieser Seite viel zu einseitig berichtet wird, und die Deutschen Leser bekommen ein falsches Bild von unserem Land und der Politik. Wobei ich anmerke das ich kein Anhänger von Kaczynski geschweige seiner Partei bin.

 

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Beantrage einen Orden für Sie!

Kommentar von: Kaiser Karl IV () Publiziert am 25-06-2009 23:04

Beantrage einen Orden für Sie!

Kommentar von: Kaiser Karl IV Publiziert am 25-06-2009 23:04

Glauben Sie mir bitte, wenn ich könnte, bzw. meine 
Stimme Gehör hätte, würde ich Sie, die Redaktion 
von "polskaweb.eu" beim Bundespräsidenten für einen Orden wegen Ihrer Verdienste für die deutsch-polnische Aussöhnung vorschlagen! 
Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen, ich hätte nie ge= 
glaubt, so etwas noch erleben zu dürfen, eine solche unvoreingenommene Geschichtsbetrachtung, 
eine solche Menschlichkeit von Polen für Deutsche! 
Wenn es - da ich aus dem sudetendeutschen Bereich 
komme - so etwas Herausragendes im tschechischen Bereich gäbe, wäre meine "Welt" vollkommen, aber 
werde ich wohl noch lange warten müssen.  
Es wäre schön, wenn unsere ehemalige "Präsident= 
schaftskandidatin", Frau Gesine Schwan, dies auch 
lesen würde, sie hätte viele Geschichtslehrstunden 
sehr notwendig!

 

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@PolskaOjczyzna

Kommentar von: Preuß () Publiziert am 25-06-2009 22:10

@PolskaOjczyzna

Kommentar von: Preuß Publiziert am 25-06-2009 22:10

Lieber polnischer Nationalist, 
sehr gerne las ich Ihre Zeilen "es gibt kein Oppeln, kein Danzig usw." und keine anderen deutschen Städtenamen. Ein Teil meiner Familie verließ 1919 Bromberg und ein anderer Teil meiner Familie wurde im Juli/August 1939 im ostpreußischen Grenzland Opfer von marodierenden polnischen Reiterbanden. Als Arzt arbeitete ich mehrmals im heute russischen Teil Ostpreußens (für Sie: Kalingradskaja Oblast) und erlebte im Rahmen meiner dortigen humanitären Tätigkeit mehrere Veteranentreffen zwischen russischen Soldaten und deutschen Verteidigern dieser Gegend. Im Jahre 1997 wunderten sich manche russische Veteranen darüber, daß heute wieder Deutsche dort leben. Einer fragte nur, brachten wir damals nicht genug um? Im Jahre 2005 besuchte ich erneut eines dieser Treffen. Nun standen die ehemaligen Soldaten, Russen wie Deutsche, am russischen Ehrenmal, gingen dann zum neuerrichteten Gedenkstein für die deutschen Verteidiger und gedachten ihrer Opfer, wie auch dem ehemaligen Feind. Ich möchte damit sagen, Sie haben noch einen weiten Weg vor sich! Ihr Vorbild Beck ist nicht mehr! Sie werden immer wieder auf deutsche Spuren stoßen. Sie werden sehen, daß das Nachkriegspolen sich widerrechtlich (Potsdamer Abkommen) das gesamte Stettin und das westliche Hinterland aneignete, wie deutsche Zivilisten in Großpolen "befreit" - von Ehre, Gesundheit, Eigentum und Leben - wurden. Ich hoffe Sie träumen nicht mehr davon, weitere Städte in der heutigen BRD zu polonisieren oder gar die Sorben zu "befreien". Niemals dachten diese daran, sich einem polnischen Staat anzuschließen. Ich empfehle Ihnen auch ein Gedenken an August den Starken, König von Sachsen und Polen. Möge Ihnen dieses Gedenken einmal die Verquickung unserer beiden Völker vor Augen führen. Im Übrigen, wenn ich auf den Hof meiner Vorfahren komme, dann wird von den dort lebenden Polen mit Respekt und Anstand von meinen Vorfahren gesprochen. Ich grüße Sie und wünsche Ihnen viel Freude am Studium unserer gemeinsamen Geschichte!

 

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Polskaweb.eu gegen Deutsch Polnische...

Kommentar von: PolskaOjczyzna () Publiziert am 25-06-2009 22:01

Polskaweb.eu gegen Deutsch Polnische...

Kommentar von: PolskaOjczyzna Publiziert am 25-06-2009 22:01

Texte in polnischer Sprache werden von uns nicht veröffentlicht. Zu Ihren Vorwürfen sei allerdings zu sagen, dass die allgemeine Unkenntnis über die polnische Geschichte auch Sie nicht im Stich gelassen hat. Es ist nämlich durchaus nichts Neues, dass nicht  
nur MO und UB deutsche - und polnische Zivilisten ermordet haben, sondern auch Gruppen der AK,die sich nicht alle rühmlich taten. Nach Kwasniewski in Jedwabne, hatten dann auch irgendwann die Einwohner von Bütow den Mut zu sagen, dass man mit Hilfe der polnischen Sicherheitskräfte damals wehrlose deutsche Zivilisten ermordet hatte.  
 
Wenn Sie das nicht einmal wissen, oder besser gesagt nicht anerkennen wollen, dann macht es keinen Sinn, dass Sie hier nur böses Blut fabrizieren, was der deutsch-polnischen Sache mit Sicherheit nicht hilft.  
 
Den Herrn von der deutschen Minderheit in Marienburg brauchen Sie genausowenig zitieren, wie "Polska The Times" aus dem Passauer Verlagshaus oder irgendwelche Springer Blätter, die es bekanntlich ja noch nie mit der Wahrheit sehr genau nahmen.  
 
Wenn Sie allerdings dass Echo, wie Sie behaupten, gegen Polskaweb produziert haben, indem Sie die polnische Presse über unsere Artikel informierten, dann müssen Sie im Büro von Herrn Bartoszewski sitzen. 
 
Posten Sie bitte sachliche Beiträge, sonst werden wir nichts mehr von Ihnen, auch nicht unter anderen Pseuden publizieren. 
 
M.f. Gruss 
 
Redaktion Polskaweb 

 

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@PolskaOjczyzna, Pani Aneta

Kommentar von: Marcus () Publiziert am 25-06-2009 21:23

@PolskaOjczyzna, Pani Aneta

Kommentar von: Marcus Publiziert am 25-06-2009 21:23

Hallo nochmal 
 
"Ich verabscheue die Germanisierung unserer Städtenamen, völlig gleich was es einmal war. Würde es jedes Land so machen, hätten wir heute auf den Karten mehrfache Städtenamen. " 
 
Also kommen Sie, der war aber nun wirklich bitterschlecht. Da muss ich Sie leider wirklich fragen, wie nationalistisch verspannt Sie eigentlich sind? 
 
Man koennte es ja verstehen, wenn Frau Aneta in polnischer Sprache geschrieben haette und dann Oppeln benutzt haette. Aber sie schrieb in Deutsch und benutzte das deutsche Wort dafuer, noch dazu mit dem Vergangenheitshinweiss.  
 
Desweiteren muss ich Sie fragen, wann Sie das letzte mal eine auslaendische Karte in der Hand hatten. Jedes Land benutzt seine eigenen Namen. Muenchen ist Munich in englisch, Manoco auf italienisch ( sehr nett uebrigens )und Munihei oder so auf chinesich. Koeln is Cologne usw 
 
Wann hat ein Franzose das letzte mal von Germanisierung gesprochen, wenn wir Strassburg sagen, oder ein italiener, wenn wir Bozen sagen. Aber reden wir franzoesich oder italienisch sagen wir Bolzano oder Strasbourg. Kein Problem, was ist das Ihre? 
 
Meine Familie kommt zufaellig aus Oppeln und ich finde es sehr nett, dass dort jetzt auch entspannte, aufrichtige und open-minded Polen leben wie Frau Aneta 
 
schoenen Gruss

 

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@Pani Aneta

Kommentar von: PolskaOjczyzna () Publiziert am 25-06-2009 15:24

@Pani Aneta

Kommentar von: PolskaOjczyzna Publiziert am 25-06-2009 15:24

Dann sollten Sie Ihren Job kündigen, wenn Sie ihren Schülern Malbork vorenthalten! Natürlich ist es nicht schön, wie dort mit den Opfern umgegangen wird. Doch dies ist ein Geschichtsträchtiger Ort, und sollte dementsprechend auch von Ihnen respektiert werden. 
 
Außerdem stelle ich hier nochma klar. Es gibt kein Oppeln nur Opole, kein Posen nur PoznaD, kein Danzig nur GdaDsk, kein Krakau nur Kraków etc. 
 
Ich verabscheue die Germanisierung unserer Städtenamen, völlig gleich was es einmal war. Würde es jedes Land so machen, hätten wir heute auf den Karten mehrfache Städtenamen. 
 
Pozdrawiam serdecznie

 

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Die polnische Presse

Kommentar von: Insider () Publiziert am 25-06-2009 10:15

Die polnische Presse

Kommentar von: Insider Publiziert am 25-06-2009 10:15

Einige andere polnische Zeitungen haben schon auch ausführlicher über die Massengräber von Marienburg, PodBa Góra und SBupsk berichtet und hierbei auch Verschleierungen und unwürdige Exhumierungen mit Baggern angeprangert, doch keiner hat sich weiter um die Hintergründe bemüht. Die Stadt Malbork hat Angst hat einfach Angst um ihren Status als Touristendomaine, ich glaube schon dass man hier nicht unbedingt die Opfer loswerden will, doch wie sieht es aus wenn man schon Probleme hat nur den Besuchern über die dominierende deutsche Kultur in der Stadt zu erzählen und dann Nachkommen der Erschaffer einer solchen in Massengräbern zeigen muss, wo dann zum Beispiel wie in Bütow (Bytów) auf einer Gedenktafel steht: "Hier wurden deutsche Bewohner der Stadt durch polnische Sicherheitskräfte und Nachbarn ermordet". Dieser Gedenkstein hat Frieden zwischen den ehemaligen deutschen Bewohnern Bütows und den dort heute lebenden Polen geschlossen. Dank sei dem Heimatverein und den polnischen Stadtoberen, die etwas intelligenter und weitsichtiger mit der Versöhnung umgehen.

 

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Unfaßbare deutsche Lügen!

Kommentar von: Kaiser Karl IV () Publiziert am 24-06-2009 23:31

Unfaßbare deutsche Lügen!

Kommentar von: Kaiser Karl IV Publiziert am 24-06-2009 23:31

Daß die deutsche Politik und Journaille so weit geht auch offensichtliche polnische Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach dem Ende des Krieges nicht an die Öffentlichkeit kommen lassen will, ist nicht hinnehmbar! Ich teile auch die Auffassung meinesgeschätzten Vorschreibers Pichlo, daß die ehrenwerte "Polskaweb"-Redaktion jetzt nach den ungeheuerlichen Angriffen der Springerpresse oder der Passauer Zeitung wohl um Gesundheit oder gar Leben besorgt sein muß! Besonders die Angriffe der polnischen Springer-Medien werden wohl für eine solche Verfolgung durch ihre Hetze sorgen, man kann nur den Kopf schütteln, daß so etwas möglich ist!  
 
Es ist wohl so, daß durch die vielen unterschlagenen Kopfschußskelette (also nicht Genickschußmethode der Sowjets) und die Verbringung der Skelette auf Wehrmachtsfriedhöfe dafür "gesorgt" werden soll, diese ermordeten Zivilisten als "Kriegsopfer" zu "entsorgen", denn es darf nicht sein, was leider geschah, der polnische Mob mordete nach dem Krieg, und auch noch viele Kinder! 
 
Ich fasse es nicht, wie weit die deutsche unmoralische Verworfenheit geht, oder sollte ich besser Umerziehung sagen, solche geschichtlichen Tatsachen um des lieben Friedens willen einfach unter den Tisch fallen zu lassen, damit das Andenken an unsere ermordeten Mitmenschen so zu beschädigen! Mein Abscheu vor der Haltung deutscher Politik und Journaille ist grenzenlos!

 

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Ich bin erschüttert

Kommentar von: Aneta () Publiziert am 24-06-2009 23:26

Ich bin erschüttert

Kommentar von: Aneta Publiziert am 24-06-2009 23:26

Ich bin Deutschlehrerin in Opole, was früher deutsch Oppeln war. ich verstehe das alles nicht was da in Marienburg vor sich geht. Ich habe vorher die Sache schon in der Gazeta Wyborcza verfolgt und dabei schon durch Zeugen- Aussagen erfahren müssen, dass man die Wahrheit verschleiert.  
 
Was sind das nur für Menschen die nicht einmal Respekt vor möglicherweise ermordeten  
Kindern haben ? Das ist doch absolut irre. Polen lieben eigentlich Kinder und Tiere sehr, warum wird da nicht mehr untersucht wie z.B. DNS Tests usw.?  
 
Ich werde mit meinen zukünftigen Klassen nicht mehr nach Malbork fahren. Es tut mir alles so leid.

 

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Verbrechen und kein Ende.

Kommentar von: Claus Pichlo () Publiziert am 24-06-2009 10:43

Verbrechen und kein Ende.

Kommentar von: Claus Pichlo Publiziert am 24-06-2009 10:43

Sehr geehrte Redaktion, 
da ich mich ja sehr gründlich mit diesem Massengrab befasst habe, auch mit Hilfe der ausgezeichneten Berichterstattung von PolskaWeb, ist für mich heute klar, dass es sich bei den Vorgängen um das Grab, seit Oktober letzten Jahres, um ein Verbrechen handelt, dass Polen in enger Absprache mit der Merkel- Regierung begeht. 
Ich kann Ihnen garnicht sagen, wie sehr mich diese Erkenntnis bis ins Mark getroffen hat. 
 
Dass die Polen ihre eigenen Verbrechen mit allen Mitteln verbergen wollen, ist für mich keine Überraschung, denn davon hängt ihr Status als Opfer der Deutschen ab. Dass die deutsche Regierung den Mördern dabei hilft, hat mich aus der Fassung gebracht und fast paralysiert. Ich sehe mich daher außerstande dieses Verbrechen am deutschen Volk durch ihre eigene Regierung zu kommentieren. 
 
Die Diffamierung von Polskaweb durch deutsche Presseorgane in Polen passt genau ins Bild und ist üblicherweise die Vorstufe zu weit härteren Maßnahmen, die sich dann gezielt gegen Personen richten werden!  
C. Pichlo

 

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Juppy

Kommentar von: Juppy () Publiziert am 24-06-2009 09:13

Juppy

Kommentar von: Juppy Publiziert am 24-06-2009 09:13

Die Marienburger sollten in Marienburg bleiben, nicht nur um den heutigen Bewohnern Marienburgs vor Augen zu halten, dass dort mal eine andere Bevölkerung gelebt hat und was mit Teilen dieser Bevölkerung passiert ist. 
 
Die zivile Bevölkerung einfach so auf einen Soldatenfriedhof zu begraben und das fernab von Marienburg ist absolut inakzeptabel. Wahrscheinlich will man damit auch zukünftig verbergen, dass es auch zivile Getötete gab - ganz im Sinne der polnischen Geschichtsschreibung. Denn wer wird sich schon daran erinnern, wenn nichts in Marienburg darauf hinweist, und auf einem "Soldatenfriedhof" wird auch nicht unbedingt jemand nach Zivilisten suchen.

 

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