Polen im Wettrüsten mit Nachbarstaaten
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| Tu-154 Absturz - Auto von Opfer nicht gefunden |
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| Montag, 10. Mai 2010 | |
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Lodz - Unter den Opfern der Flugzeugkatastrophe vom 10. April befand sich auch die Präsidentin der polnischen Anwaltskammer (Naczelna Rada Adwokacka) die aus Lodz stammende Joanna Agacka-Indecka. Bis heute konnte aber ihr Fahrzeug nicht gefunden werden, mit dem sich die Frau auf dem Wege zum Warschauer Flughafen gemacht hatte. Am Montag richtete ihr Ehemann einen Appell an die Medien, bei der Suche nach dem Auto Hilfe zu leisten. Die Polizei ist nicht in der Lage, dass vor einem Monat höchstwahrscheinlich am Warschauer Flughafen abgestellte Fahrzeug von Joanna Agacka zu lokalisieren. Laut ihrem Ehemann haben sich in diesem wertvolle Familienandenken befunden, sowie ihre Anwaltrobe und persönliche Sachen. Das gesuchte Auto ist ein dunkelgrau-graphiter Citroen C5 mit der Registriernummer EL 875 FV. Ein Opfer der Katastrophe nicht identifiziert ! Am Sonntag wurden waren in Warschau auch die letzten zwölf Opfer der Tragödie begraben worden. Es waren eigentlich nur unkenntliche Überreste von Menschen, die man verbrannt hatte und jetzt in Urnen zu Grabe trug. Die Angehörigen der Toten weigerten sich aus unbekannten Gründen den Urnen Namen zu geben. Unter den letzten 12 nun zu Grabe getragenen Opfern, befand sich, aus welchen Gründen auch immer, eine angeblich nicht identifizierte Person. Es gab also Teile eines Menschen an der Unfallstelle, dessen DNA, zu keinem namentlich bekannten Opfer zugeordnet werden konnte. Nach Erkenntnissen von "Polskaweb", wurden bei den Obduktionen in einer Moskauer Forense, die Familien der Opfer an der Nase herumgeführt. Copyright © Polskaweb News Mehr zum Flugzeugabsturz in Smolensk Bilder Galerien Beitrag zum Thema im Forum schreiben Neuere Artikel
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