Warschau - Wir wissen bereits dass deutsche Medien und Politiker es in der Bewertung der polnischen Wirtschaft bzw. Ökonomie seit Jahren kräftig übertreiben. Wir wissen auch was und wer sie dazu verleitet. Richtig, es sind genau diese und jene welche schon die Deutschen in die Mega- Verschuldung getrieben haben. Spekulanten der Wallstreet, Banken, Hedge-Fonds und andere Subjekte, die nicht nur von Gier, sondern auch von der Ideologie angetrieben werden, die Menschheit unter ihre Kontrolle bringen zu müssen. Sie finanzieren Wahlversprechen politischer Parteien, die Entwicklung falscher Grippen, den Klimawandel, die Korruption und sogar den Terror. Gleichzeitig bringen sie somit immer mehr Regierungen dieser Welt unter ihre Kontrolle. So gut wie die komplette Führung der EU- Staaten ist es bereits und auch Polen befindet sich nun nach dem Tode von Präsident Lech Kaczynski und anderen Gegnern der Globalisierung bereits in ihren Krallen. Eine rasant ansteigende Verschuldung der Polen im privaten aber auch im staatlichen Bereich melden denn nun auch, wenig überraschend, Analytiker vom "Zentrum Adam Smith" in Warschau.
Griechische Verhältnisse ziehen nach Osten
Laut den Ökonomen von "Adam Smith" wird die polnische Regierung im laufenden Jahr die Schulden pro Einwohner um 2.100 Zloty erhöhen, was am Jahresende dann bereits jedem neugeborenem Polen ein Schuldsaldo von 19 000 Zloty als "Begrüßungsgeschenk" präsentiert. Das sind umgerechnet jetzt schon knapp 5000 Euro und die Analysen für 2011 zeigen, dass sich auch im Jahre 2011 hier nichts verbessern wird, im Gegenteil, die Schulden sollen gar dann noch stärker ansteigen. Im Vergleich zu deutschen Verhältnissen hört sich das alles vielleicht nicht so dramatisch an, doch im Vergleich zum eigentlich bankrotten Griechenland schon. Jeder Grieche hat staatlicherseits etwa 24 000 Euro Schulden. Dies bedeutet dass die Mehrheit der Griechen schon alleine wegen der Zinsen kräftig für die von osteuropäischstämmigen Juden dominierte Wallstreet arbeiten, welche ihnen zum Dank hierfür auch noch die Schweinegrippe bescherten. In Pole gab es keine Schweinegrippe, aber hier verdienen die Arbeiter auch nur knapp ein Drittel von dem was ein Grieche oder Deutscher zumindest auf dem Papier verdient. So ist die Festellung des Ökonomen Maciej Zielinski vom "Adam Smith" Institut, "Polen schon in 10-15 Jahren unter griechischen Verhältnissen", sicher eher untertrieben den adäquat.
Hunderte EU- Politiker via "Wallstreet" installiert
Wie man auch ohne großartige Recherche feststellen kann, scheint die "Wallstreet" auch längst in fast allen EU- Staaten und sogar in Brüssel "eigene Leute" in führenden Positionen installiert zu haben, hierunter auch etliche Ministerpräsidenten, Nationalbank-Chefs und andere wichtige Positioneure. Was die Antwort hierauf der nicht von den og. Medien abhängigen Bürger ist, haben wir zuletzt in Berlin und erst am Sonntag in Toronto gesehen. Was die Gewalt bei diesen Demonstrationen gegen das "Gürtel-enger-schnallen" der Armen zugunsten der Reichen betrifft, ist diese jedoch völlig inakzeptabel. Wer sagt uns aber, ob es wirklich die Teilnehmer der Demonstrationen waren, die hier angeblich eine Art Splitterbombe gezündet haben, Polizei- Fahrzeuge ansteckten oder sogar Läden geplündert haben sollen. Dies passt alles nicht so richtig ins Bild und ist wohl eher solchen Leuten zuzutrauen, die auch schon Saddam Hussein eine Atombombe andichteten, Lech Kaczynski vom Himmel holten, oder Bernie Madoffs Milliarden im Nahen Osten anlegten.
Planmäßige Abzocke ......
Nochmals zurückkommend auf die geplante und fortschreitende Verschuldung polnischer Haushalte sollten Sie auch wissen, dass im neuen Schuldnerverzeichnis bereits 1,3 Millionen Menschen eingetragen wurden. Gerichtvollzieher verdienen sich eine goldene Nase. In den nächsten Wochen und Monaten werden sicher weitere Hundertausende Schuldner hinzukommen. Die Finanzmafia hat sich mit ihrer Kreditvergabe in Schweizer Franken an die Menschen in den neuen EU- Ländern schon lange eine goldene Nase verdient. Alleine am Montag hatte der Zloty um 2,74 Prozent gegenüber dem Franken verloren. Dies bedeutet vor allen Dingen für die Erwerber von Eigentumswohnungen oder Häuslebauern in Polen, Ungarn oder Tschechien wahrhaftig nichts Gutes. Für die Geldverleiher sind die Sicherheiten, angesichts steigender Immobilienpreise, natürlich noch interessanter als die Kreditzinsen.
Lebenserwartung von "Wallstreet" Gegnern nicht sehr hoch
Gewarnt vor dieser Entwicklung in Polen hatte schon immer der Chef der polnischen Nationalbank (NBP) Slawomir Skrzypek, doch den gibt es nicht mehr. Er starb am 10. April mit vielen anderen Anti- Kommunisten bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz in Russland. Wie die polnische Tageszeitung Dziennik am Dienstag berichten wird, wurden der Leiche Skrzypeks nach dem Absturz sogar die Kleidung und seine Uhr geraubt. Sein Nachfolger, Marek Belka, ein jüdischer Ex- Kommunist wie die meisten anderen seiner Gilde auch, steht heute unter den Fittichen Rockefellers, Rothschilds usw. Er wurde am Rande der Karlspreisverleihung an Donald Tusk in Aachen für diesen einflussreichen Job gebacken.
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Finanztod auf Raten-gerade aufgedeckt
Geschrieben von: DerGernInPolenLebt () am 29-06-2010 09:26