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		<title>Joomla! powered Site</title>
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		<title>Powered by Joomla!</title>
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		<title>Terror: Beate Zschäpe in Haft ermordet ?</title>
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&amp;#160; Beate Zschäpe &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160;Sophie Scholl


POLSKAWEB EXKLUSIV - Wen man Langweile hat und aufregende Ideen nicht kommen wollen, graben viele in ihren Schubladen oder Kartons in der Hoffnung hier Inspirierendes zu finden. Ganze Schränke voller solcher Möglichkeiten haben natürlich Historiker und Journalisten. Denen fällt also selbst dann wenn nichts neues passiert ist, schon irgendwie immer etwas ein woran man sich hochziehen kann. Wen wundert es also, dass wir heute immer neue Stories aus längst komplett durchgekauten alten Zeiten serviert bekommen. Unsere Journalisten bzw. Rechercheure sitzen allerdings auch ohne Langeweile tagtäglich vor alten Schränken, denn längst haben sie gemerkt, dass der Welt seit nunmehr über 400 Jahren tagtäglich hauptsächlich Lügen serviert werden. Und da gibt es doch was zu holen, die Wahrheit nämlich, welche teils noch viel spannender und schockierender wie die ganzen Lügen der Vergangenheit und Gegenwart ist. Ein Terrorakt aus der Nazi- Zeit führte uns jetzt sogar direkt in die Gegenwart. Die gleichen Verschwörer damals wie heute und Opfer und Täter unter einer Decke. Die Rede ist einmal vom sog. Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) (auch Zwickauer Terrorzelle genannt) und zum anderen der Nazi- Widerstandsgruppe &quot;Weiße Rose&quot;, die während der Zeit des Nationalsozialismus hauptsächlich von München und Hamburg aus aktiv gewesen sein soll. Die Protagonistin der Weißen Rose war bekanntlich die Studentin Sophie Scholl, welche angeblich am 22. Februar 1943 per Fallbeil hingerichtet wurde nachdem sie durch &quot;Blutrichter&quot; Roland Freisler am Volksgerichtshof, wegen Vorbereitung zum Hochverrat u.a., zum Tode verurteilt worden war. Die NSU - Terrorbraut Beate Zschäpe soll sich derzeit wegen Mitgliedschaft an einer rechtsextremistische Gruppierung, &quot;deren Ziel es war aus staatfeindlicher Gesinnung heraus vor allem Mitbürger ausländischer Herkunft zu töten, in Haft befinden&quot;. Genau daran kann jetzt arg gezweifelt werden, denn &quot;Beate Zschäpe&quot; wurde nach unseren Erkenntnissen schon vor 12 Jahren beerdigt und genau sie war offenbar &quot;Sophie Scholl&quot; im hohen Alter. </description>
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		<title>ACTA: Achtung Sie werden schon überwacht !</title>
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BERLIN - Wenn auch Polen am Freitag durch Ministerpräsident Donald Tusk persönlich erfuhr, dass hier die Massenproteste gegen die Einführung von ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) mangels Bürger- Beratung  ausgesetzt wird, ändert dies nichts an der knallharten Tatsache, dass tausende große und kleine Internetdienste bereits eigenmächtig damit begonnen haben, Millionen Internet-User zu kontrollieren und überwachen. Und wer die ab dem kommenden 1. März sich ändernden Geschäfts- und Datenschutzrichtlinien bei Google bereits studiert hat, der weiss längst was da dann sogar auf Milliarden Menschen zukommen wird: Unter dem Tarnnetz des (sicherlich notwendigen) Schutzes von Urheberrechten, führen die herrschenden Clans dieser Welt, nun bereits auch ohne ACTA, die totale Überwachung des Volkes ein, wobei Provider wie Strato oder Dienste wie Google, Facebook, StudiVz usw. zu Rechten und Möglichkeiten kommen, die bisher nur Mitarbeiter von Behörden per Gerichtsbeschluss nach einwandfreier Begründung zustanden. Gemessen an dem was da also schon ganz ohne ACTA bezüglich Kontrolle und Überwachung im Internet abläuft darf man ruhig vermuten, dass die öffentlichen Proteste nicht viel mehr wert sind als Ablenksmanöver längst vollendeter Tatsachen. So sucht die polnische Regierung in ihrem Bestreben zu einer Lösung von längst sich in Umsetzung befindlicher Realitäten jetzt das persönliche Gespräch mit Inhabern von Urheberrechten sowie Gegnern von ACTA. Dabei kann natürlich nicht viel im Sinne der Freiheit im Internet herauskommen, denn die einen werden sich dumm stellen in der Frage um was es hintergründig bei ACTA geht, da ihre Produkte auch in Polen sowie schon streng per Gesetz geschützt sind, die andere Gruppe setzt sich wie üblich bei derartigen &quot;Mißstimmungen&quot; aus Verwandten von Politikern, Wissenschaftlern, Industriellen und Künstlern zusammen welche natürlich die Macher der totalen Überwachung per Mausklick heimlich und bedingungslos unterstützen.&amp;#160;
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		<title>Was geschah tatsächlich in Port Said ?</title>
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KAIRO - Mindestens 74 Zuschauer eines Fußball Spieles in der ägyptischen Hafenstadt Port Said sollen am Abend im Stadion der  Stadt bei Ausschreitungen getötet worden sein, bis zu 1000 weitere Fans wurden nach unterschiedlichen Angaben verletzt. Es gibt bereits eine große Zahl von Widersprüchen und seltsamen Bildern zu der vermeintlichen Katastrophe, die natürlich nicht zwangsläufig den Glauben festigen, dass hier auch tatsächlich echtes Blut geflossen ist. Die Veranstalter von falschen Tragödien und Terrorakten sind bekanntlich in der Lage auch ein komplettes Fußballstadion an jedem beliebigen Platz dieser Erde nur mit eigenen Leuten zu füllen, indem man einfach von vornherein alle Eintrittskarten als verkauft meldet. Die Clans welche in jedem Land herrschen und meist aus mehreren zusammengewachsenen Familien bestehen, haben teils bis zu 10 000 Angehörige, die regelmäßig zu Demonstrationen gehen oder wie zuletzt in ganz Nordafrika auch als Revolutionäre an False-Flag Aktionen teilnehmen. Zu den folgenschweren Unruhen welche am Mittwoch beim Spiel zwischen den Fußball- Mannschaften von Al-Ahly und Al-Masry stattfanden, gibt es denn auch wie schon nach der falschen Schiffskatastrophe vor der italienischen Insel Giglio, obwohl tausende Menschen mit Kameras Zeugen waren, keinerlei private sondern nur offizielle Bilder von Medien die nach unserem Wissen an jeder größeren Verschwörung teilnehmen und verdienen. In Port Said scheint von Anfang an die Nachrichtenagentur &quot;Reuters&quot; den Informationsstrom zu bestimmen, also einem Unternehmen dass schon von gefälschten und manchmal aber auch echten Grauen des Zweiten Weltkrieges in höchstem Maße profitierte. Wenn man aber im Falle von Port Said Reuters trotzdem glauben schenken will, dann sollte es aber nur Aussagen wie &quot;Sicherheitskräfte sahen bei der Schlacht nur zu&quot; u.a. sein, denn so wird es auch tatsächlich gewesen sein.</description>
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		<title>Frankreich: Völkermord im Bienenkorb</title>
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PARIS - Was den meisten jungen Menschen in Europa bei der staatlich verordneten politischen Bildung verschwiegen wird ist eigentlich der Kern der Dinge um den es hier wirklich geht. Und wenn in den Parlamenten die Kameras nach Sitzungen ausgeschaltet werden dann lachen sich regelmäßig Politiker über ihre eigenen Auftritte und die von anderen fast tot, obwohl man sich noch fünf Minuten vorher mit vermeintlichen Gegnern eine regelrechte Schlacht geliefert hatte, wobei im Osten des Kontinents auch schon mal zum Schein die Fäuste oder Stühle fliegen. Nicht ganz so dramatisch aber schon wie in einem Bienenkorb ging es heute in der französischen Nationalversammlung um ein angestrebtes Völkermordgesetz zu, das in Zukunft die Leugnung von Genoziden durch türkische Nationalisten in Armenien unter Strafe stellen soll. Das entsprechende Gesetz, welches gleichzeitig auch die Leugnung des Holocaustes an Juden unter Strafe stellen soll, wurde vom Senat in Paris bereits verabschiedet. Doch nachdem am Dienstag zahlreiche Abgeordnete aller Parteien hierzu Protest wegen angeblicher Verfassungswidrigkeit angemeldet hatten, musste dessen Inkraftsetzung erst einmal verschoben werden. Nun muss ein sog. Verfassungsrat (ähnlich wie das deutsche Bundesverfassungsgericht) sich zu dem Einspruch von 140 Abgeordneten gegen das Gesetz innerhalb einer einmonatigen Frist äußern, wenn nicht die französische Regierung eine kürze Frist anordnet. Erfreut über die Tumulte und Proteste im &quot;Bienenkorb&quot; soll denn auch der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan sein, der sich angeblich nicht mit derartigen &quot;Gesetzen gegen die Türkei&quot; anfreunden kann und so erst kürzlich in diesem Zusammenhang Frankreich den Kleinkrieg erklärte. </description>
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	<item rdf:about="http://polskaweb.eu/wachsende-autodiebstaehle-von-sicherheitsindustrie-unterstuetzt-46311.html">
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		<title>Polnische Autodiebe mögen die deutsche Polizei</title>
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LANDSBERG (Gorzów) - &quot;Kaum gestohlen, schon in Polen ...&quot; heisst es nicht immer zu Recht dann wenn irgendwo in Deutschland ein Auto oder eine Baumaschine geklaut wird, denn es gibt natürlich auch hier wie überall eine schädliche&amp;#160; Masse von Versicherungsbetrügern. Beiden kriminellen Gruppen nicht unbedingt schlechtgesonnen erscheint zumindest uns die Auto- sowie Sicherheitsindustrie, denn für jedes auf Nimmerwiedersehen verschwundene Fahrzeug darf man schliesslich ein neues produzieren, welches dann mit noch mehr nutzloser Diebstahlstechnik ausgerüstet wird und auch dieser Branche immerwährenden Goldregen beschert. Die Opfer sind einzig die eigentlichen Eigentümer dieses Diebesgutes, denn die Versicherungen gleichen derartige Verluste regelmäßig über Prämienerhöhungen aus und sind meist sowie offene bzw. versteckte Tochtergesellschaften von Herstellern aus den og. Industriebereichen. Schon bei der Aufdeckung von zahlreichen Ungereimtheiten in Zusammenhang mit angeblichen Morden der sog. &quot;Zwickauer Zelle&quot; war uns u.a. aufgefallen, dass hier Opfer und Täter in engem Verwandtschaftsverhältnis zu Produzenten von Waffen und Sicherheitstechnik stehen, warum also sollte es beim organisierten Autoklau denn eigentlich anders sein ? Die aktuelle Festnahme von 44 Mitgliedern einer Autoknackerbande in Polen, deren Rückzugsgebiet praktisch mit dem Blickfeld der Beamten des deutsch-polnischen Zentrums der Polizei in Swiecko identisch war, lässt denn jetzt sogar vermuten, dass sich die Kriminellen in der Nähe ihrer angeblichen Verfolger ganz besonders sicher fühlten. Aufgeflogen war die Bande aber auch nur deshalb weil sich Bewohner von grenznahen Dörfern darüber beschwerten, dass dort nachts häufig Rennen mit durchweg schwarzen Luxusautos der Marken Audi, BMW, Mercedes und Lexus stattfanden, die nicht einmal Nummernschilder gehabt haben sollen. Die polnische Polizei stellte dann auf einem Bauernhof mehrere Dutzend solcher Fahrzeuge sicher, die wie man jetzt weiss hauptsächlich in Deutschland gestohlen worden waren. </description>
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