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Axel Springer Verlag wirft Jan Rokita raus PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Aktuelles




Donald Tusk mit Jan Maria RokitaWarschau - Doppeltes Pech für den ehemaligen Vize- Präsident der in Polen regierenden Bürgerplattform (PO) von Donald Tusk. Erst bekommt er von der bayerischen Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl über 3000.- Euro, wegen eines von ihm inszenierten Skandals in einem Flugzeug der deutschen Lufthansa, jetzt setzt ihn auch noch sein deutscher Arbeitgeber, der Berliner Axel Springer Verlag, urplötzlich vor die Tür. Rokita war seit längerer Zeit schon Kolumnist bei der "Welt" Schwester "Dziennik" in Warschau, wo er nach inoffiziellen Angaben 30 000.- Zloty monatlich verdient haben soll. Das Blatt begründete diesen Rausschmiss nicht, liess aber durchblicken, dass man intern die Strategie der Berichterstattungen ändere und in diesem Zusammenhang nur noch aktive Politiker für die Erstellung eigener Beiträge zeitweilig beschäftigen werde. Im übrigen bekomme Rokita einige Monatsgehälter Abfindung zur Überbrückung, hiess es aus der Chefetage von Dziennik.

Der tiefe Fall eines Profilneurotikers

Jan Rokitas Karriere als Politiker war bereits beendet, als Publizist dürfte sie sich nun auch erledigt haben. Durch die Rauswurf- Entscheidung von Axel Springer Polska S.A. ist er zudem auch ab dem 1. Oktober ohne geregeltes Einkommen. Seine letzte Aktion wird im September eine Werbekampagne für sich selbst in "Dziennik werden. Seine plötzliche Arbeitslosigkeit wird ihm aber Gelegenheit geben, zumindest den Strafbefehl für seinen Lufthansa Werbespot "Hilfe, Hilfe, die Deutschen schlagen mich ..." der Höhe nach erst einmal anzufechten, da das Amtsgericht Landshut die ihm auferlegte Geldstrafe wegen "Hausfriedensbruch" an seinem laufenden Einkommen und nicht an der Höhe seines Vermögens gemessen hatte.

travelchannel.de - tested for happiness

"Dziennik" mit Kaczynski in Verlustzone

Die Tageszeitung "Dziennik" mit deutschem Eigentümer, hat seit ihrem Bestehen so gut wie nur Verluste gefahren. Die Strategie der Macher, sich den Kaczynski Brüdern in ihrer Berichterstattung anzupassen und mit Anti-Deutschen Ausfällen zu glänzen ging zuletzt überhaupt nicht mehr auf, denn die Polit- Zwillinge sind mit dramatisch sinkenden Umfragewerten unübersehbar alsbald nur noch Geschichte und die schon lästigen antideutschen Tendenzen gingen vor allen Dingen den meisten jungen Polen auf die Nerven, die lieber an das glauben, was ihnen ihre Eltern und Großeltern einmal hinter zugezogenen Gardinen erzählt hatten und sie heute teilweise objektiv im Konkurrenzblatt "Gazeta Wyborcza" lesen können. Nelly Rokita, die Ehefrau des Lufthansa Abenteurers war es letztlich auch welche meist die Kolumnen für ihren Mann in "Dziennik" füllte. Die deutschstämmige Kirgisin machten vor allen Dingen solche Schlagzeilen wie "Ich wähle Kaczynski weil ich Deutsche bin" oder wie nach dem Lufthansa Zwischenfall "Ich schäme mich dass ich Deutsche bin".

Objektive "Gazeta Wyborcza" nicht zu schlagen

"Springer Polska", war zuletzt ratlos warum die Zeitung "Dziennik" immer mehr nachliess. Dabei lief das Blatt anfänglich hervorragend und dies mit Recht, denn man wartete mit objektiver Berichterstattung auf. Der übermächtigen "Gazeta Wyborcza", die vom Stile her mehr der Süddeutschen Zeitung oder der Frankfurter Allgemeinen ähnelt, wird "Dziennik" niemals Paroli bieten können. Auch nicht mit einer völlig neuen Strategie, die nun mit dem Einbau einer weiteren Zeitung in das Blatt (Gazeta Prawna) und einer Umbennenung von "Dziennik" schon in den nächsten Wochen einen "Neuanfang starten will". Die Einbeziehung von "Gazeta Prawna", einer Fachzeitung für Wirtschaft und Recht, ist das Ergebnis einer kürzlich abgeschlossenen Vereinbarung von Axel Springer Polen mit Infor DE SA.

Springer Verlag mit illegalen und anrüchigen Methoden unterwegs

Das Berliner Verlagshaus wird in Polen langfristig sicherlich auch mit anderen Produkten noch in Problemzonen rutschen, auch wenn der Bild- Zeitungs- Klon "Fakt" immer noch die auflagenstärkste Gazete Polens ist, denn die Qualität der Inhalte dieser Springer- Blätter lässt tagtäglich nicht nur in Polen nach. Es wird kaum noch objektiv berichtet und teilweise werden sogar Artikel komplett bei der Konkurrenz geklaut, wie auch schon die "Bild Zeitung" sich bei "Polskaweb News" des öfteren bedient und jegliches Copyright oder dementspechende Hinweise unverfroren ignoriert. Aus Dank für unsere ungewollte Großzügigkeit geht dann Springers Polit- Magazin "Newsweek" hin und bezeichnet "Polskaweb" als Lieblingszeitung der Neonazis, weil wir es gewagt haben im Zusammenhang mit kürzlich in Polen entdeckten mysteriösen Massengräbern selbst zu recherchieren und die Ergebnisse dieser Ermittlungen zu veröffentlichen.

Hier nur einige aussagekräftige Beispiele

Sehen Sie den zuletzt durch die "Bild Zeitung" bei Polskaweb gestohlenen und fast 1:1 übernommenen Artikel: Bild stiehlt bei Polskaweb

Und hier unser Original:
Das Objekt der Begierde (Anwälte von Polskaweb bereiten derzeit eine umfassende zivil- und strafrechtliche Klage gegen den Springer Verlag vor.)

Hier der unverschämte Artikel in "Newsweek":
Newsweek übt sich im Rufmord

Sachlicher über Massengräber und "Polskaweb" in diesem Zusammenhang schreibt die Gazeta Wyborcza:
Wer hat in Marienburg gemordet ?

* Für diejenigen Leser welche der polnischen Sprache nicht mächtig sind, empfehlen wir hierzu die Seiten mit dem "Google Übersetzer" ins Deutsche zu bringen, wenn auch manche Sätze sich danach etwas unverständlich lesen.


Copyright © 2009 Polskaweb News

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Meinungsfreiheit PolskaOjczyzna

Geschrieben von: Preuß () am 13-08-2009 13:21

Meinungsfreiheit PolskaOjczyzna

Geschrieben von: Preuß am 13-08-2009 13:21

Lieber PolskaOjczyzna, 
 
wie Sie wissen freue ich mich jedesmal von Ihnen zu lesen. Schade nur, daß Sie die Zwischenzeit nicht nutzten um sich mit den Untaten der AK zu beschäftigen oder waren im Sommer 1945 in den deutschen Ostgebieten, für Sie: Gebiete des Deutschen Reiches in den Grenzen vom 31.12.1937 die Polen bis zum Abschluß eines Friedensvertrages zur vorläufigen Verwaltung übergeben wurden, Kinder, Frauen und alte Männer als Werwölfe unterwegs? Wie Sie aus polnischen Dokumenten entnehmen können, gibt es in jenen Gebieten etliche Gäberfelder, wo deutsche Staatsbürger ermordet und verscharrt wurden. Denken Sie nur z.B. an Bützow, wo heute hier lebende Polen den ermordeten Deutschen einen Gedenkstein setzten. Auf diesem sind die Täter und ihre Motive genannt. Sie beziehen sich auf die Einwohner von Marienburg (PolskaOjczyzna: Malbork), die Polen als Täter ausschließen? Welche Einwohner meinen Sie? Die toten Deutschen, die im Keller des Polnischen Hauses lagen? Oder die ermordeten Deutschen mit Einschußlöchern in der Stirn, die außerhalb des Hauses verscharrt wurden? Oder meinen Sie die Polen die im Spätsommer 1945 hier ankamen, in einer Zeit wo die polnischen Milizen, die AK und Marodeure in einer gesetzlosen Zeit alles Deutsche auslöschten? Sie schrieben einmal, sie würden nicht hassen. Ich zweifle an Ihnen! Sie schaffen es aber nicht, die Freundschaft zwischen den Polen auf den Gütern meiner Vorfahren und uns Deutschen zu zerstören. Trotzdem freue ich mich, wieder von Ihnen zu lesen.

 

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Polskaweb ist ehrlicher als Springer

Geschrieben von: Danuta B. () am 13-08-2009 11:32

Polskaweb ist ehrlicher als Springer

Geschrieben von: Danuta B. am 13-08-2009 11:32

An Herrn "PolskaOjczyzna" 
 
Polskaweb ist ehrlicher als Springer Presse 
 
Das Massaker von Marienburg mit Katyn zu vergleichen ist alleine nur aus dem Grunde etwas weit hergeholt, da in Marienburg die Opfer meist Frauen und Kinder waren. Es wurden in der letzten Zeit übrigens mehr als 20 solcher Stätten wie das Massengrab von Marienburg in Polen entdeckt. Eine weitere unbekannte und wesentlich größere Zahl derartiger mysteriöser Gräber dürfte man schon verschleiert haben. Alle Gräber wurden nach dem gleichen Muster angelegt, keine Spuren, Kleidung oder andere persönliche Gegenstände.  
 
Es gibt tausende solcher Grabstätten in Polen, in vielen liegen Soldaten, in den meisten aber auf vielerlei Art getötete deutsche Zivilisten, die in Lagern, auf Polizeistationen, Gefängnissen oder sogar in ihren Häusern getötet und im eigenen Garten verscharrt worden waren. Anders als Sie es vielleicht empfinden, geht es vielen heutigen Polen sogar um die Dingfestmachung dieser Bestien in Menschengestalt, welche wehrlose Kinder erschlagen, erschossen oder einfach "nur" verhungern haben lassen. Hierbei spielt es keine Rolle welcher Nationalität die Mörder hatten, denn ein Genozid an Kindern ist das Schlimmste Verbrechen was Menschen sich gegenseitig antun können.

 

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